Full text: Volume (Jg. 3 (1837))

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daher nur noch die Andeutung erlaubt, daß die Erbfolge
in unseren Weiberlehen und die große Zahl dieser Lehen,
wesentlich dazu beigetragen haben, die Erbfolge in den
adeligen Güteni überhaupt so zu ordnm, wie sich die-
selbe, den vorstehenden Entwickelungen zufolge, gestaltet
hat. Dieses weiter auszuführcn, wäre zum Gegenstände
einer eigenen urkundlichen Abhandlung geeignet. *)

*) Wir hoffen, daß der Herr Verfasser zu einer solchen wich-
tigen Arbeit Muße finden werde.

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