Full text: Volume (Jg. 1 (1834))

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der Bedingm'ß verheutet sepnsollm>-daß.sie, solche
gegen Ausrottung des Holzes etliche Jahre lang, für
gar geringe oder gar keine iHeüer benutzen könnten)
sind i contractus' - privatorum,welche ■ n: .libero
voluntate contrahentium dependiren . mld: pro
- excrnplo micht .dienen können^.,- Sie-beweisen aber
- auch ganz'sklar, daßnicht) der Bauer,sondernder
■ lö'cator dominus .der.. angewiesenen ^ Holzdistrikten
; gewesen, und jene die/Ausrottung des Gehölzes nicht
--.jure-propriosondern;: ex jusse et; consensu
- domini ^verrichtet haben».--.'--? - jn'. v./u-
» Wann dann: der Gutsherr dominus -des' großen
. -und fruchtbaren' Gehölzes ist,:/und der Eigenbehörige
davon nichtö als die Mast, und was zu seinem Erbe
.vonnöthen.ist/.-Prätendirkn:.kann, so folget nothwendig,
-'.'.daß -auch.dem- Gutsherrn.: die.abgestandenen, .und.-nicht
' mehr ' fruchtbaren) Bäume): wie auchi jene, so casu
. Fortuito, herunter gerissen werden, zugehören, wen»
• :fle..ad, reparationem, aedium vel alium usum
- - praedii nicht vonnöthen sind.' ...ci./..'/. i.«
' ■ »Ob nun-zwav nach - diesen principiis dem Guts-
' heim utpote Fundi: domino das verdorrte Holz
zugehört) so pfleget doch solches dem Eigenbehörige»
zum Brandhol; und in' compensationem .oneris
plantandi -'angerissen zu "werden, und-.daß es ge-
schehen solle, ist §. 10.0' hujus tituli 2) - ver-
^" 7 -----
*) „Das verdörrete und zum Bau nicht mehr taugliche Holz
aber muß der Gutsherr seinem Erbeigenbehörigen zukom-
men, und zu Brandhvlz, oder wann er dessen nicht be-

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