Full text: Volume (Jg. 1 (1834))

verfolgt ■wertt»'1 köünen? ’«wem»'gleich über dm -Vettrag-
eine ^gehönge-Urkunde vorlkegt: *"\
^?-;:=r.®citc-^S5 Ansicht-aufgestellt, daß die-Un-
Mtgeldliche-- Einräumung' einer Grnndgerrchtt'gkeit: m'cht
Schenkung -genannt werden könne, — weil kein bestehen-
des: Recht-überlassm- sondem ein ganz-neues' konstituirt
werde;:^i allein- dieser Grund ist unrichtig; denn derEk-
genthümer begibt sich jMdadürch eines Theils seines Eigen,
thnins:-'"Wie. aber der iMandars-Prozeß daraus: soll an-
gesiellt-werden können-'-läßt' sich 'nicht wohl begreifen. -—
Denn - bevor die Servitut - daraus wirklich- erworben - ist.

würde,die Klage.nur auf. Einräumung: des-Besitzes gehen;-
-4^. Nachher- aber : geht der Titel inder Totalität des - ding--
lichen Rechts-ganz unter;vr^- und eben so, wie der Der-'
fasse^S- 37- aus. der Natur dieser Prvzeßart,'dem'-Zwtt
cke und:der:diesem entsprechenden- Wirkungdes Mandats
folgert,-daß -in:di«sem Verfahren, nie auf Anerkennung, ei-
nes Rechts geklagt, werden könne, '— müßte er auch an-
nehmen- daß udarin.eben so.wenig dmgliche- Klagen,
als. die, auf-Konstituirung eines dinglichen Rechts gerich-
teten, .-.zulässig:sind. - ~
,.S. Von Srktr.56—-63 werden unter der.Hauptrubrik:
Rechtsgeschäfte- ldurch. die eine-bereits bestehende-Der-
: Kindlichkeit umgeändert'wird; ;
die-Cession- Erpromission , Assignatio»: und -Delegation ' ab-:
gehandelt und untersucht, in wie fern daraus die Mandats-
klage angestellt werden kann.
Dagegen finden wir zu bemerken.:'. }
1) Die' Ce^sion als solche kann, niemals einen Älqg-'
gninv'abgeLen / sondern" betrifft nur t>eii Legitnnatlöns-

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