Full text: Volume (Jg. 11 (1845))

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une der Quittung deS Klägers vom 26. November
18-44, zuerst Herr Justizrath Lin ho ff das Wort »nd
war aus beiderseitigen Vorträgen nur zu bemerken, daß
Herr rc. Li »hoff zum Beweise, daß die hier fragliche
Forderung durch die, seinem Mandanten ccdirten Forde-
rungen des rc. Aßmuth nicht gedeckt worden sei,
daü anliegende gegenseitige Eesstons- Dokument vom 7.
Dezember 1844 mit dem Bemerken überreichte, daß sein
Mandant, km Falle es hiernach noch erforderlich sei»
werde, den ihm fol. 61. deferirten Eid zu schworen
bereit sei.
Der Herr Justizrath Or. Sommer erkannte das
Eesstons« Dokument zwar an, war auch damit einvcr«
standen, daß es des fol. 01. dekerirten Eides nicht
ferner bedürfe, glaubte aber, daß schon nach dem In-
halte des Eesstons-Instruments der Zahlungseinwand
für begründet zu achten sei, weil der Kläger anderwei-
tige Vorschüsse, wofür ihm die fragl. Forderungen ccdirt
worden, nicht nachgcwicsen habe.
Das Protokoll wurde vorgelcsen und gegen die
Fassung nichts erinnert. Nach Entfernung der Sach-
walter und gepflogener Berathuug wurde hierauf dahiu
erkannt:
daß die Förmlichkeiten des Rechtsmittels für beobach-
tet anzuncbmen, in der Sache selbst jedoch das Er-
keiiiitnist der Deputation des Land- und Stadtgerichts
zu Olpe vom 26. Mai 1845 lediglich zu bestätigen,
Appellant auch in die Kosten dieser Instanz nnd
1 Thlr. Sukkumbcnzgrldcr zu verurtheklen,

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