Full text: Volume (Jg. 11 (1845))

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Zu bemerken bleibt indeß noch, daß sich im Land,
rechte mehrere Stellen vorfinden, woselbst der Anfang
des Zeitlaufcs (ob nämlich vom Tage, oder nach dem
Tage des Facti) gänzlich unbestimmt gelassen ist, na»
mentlich in:
Thl. I. Tit. 4. §§. 159.
,, „ „ 9. „ 71. 77. 556. 662.
w „ ,, 11. w 325. 415.
tt tt tt 12. w 219. 423*
h » 14. it 287. 359, 360.
it tt tt 16. ff 106.
„ „ „ 18. „ 705. 710.
tf tr t> 21. tt 459. 468.
Thl. II. Tit. 1. §§. 132. 141. 145. 698.
tr it u 2. « 454»
„ « 8. « 1331. 1644.
« « «11. « 334. 335. 398. 4002.
tr tt tr 15. « 181.
Hier kommt es wesentlich darauf an, zu wissen,
welche der beiden obigen Alternativen (das Mitzahlen,
oder das Nichtmitzählen des Tages des Facti) als die
Regel, und welche nur als die Ausnahme zu betrach-
ten sek.
Las Landrecht spricht sich darüber nicht auS. Es
liegt aber — wie wir in dem vorhergehenden Abschnitte
3) entwickelt haben, — ganz in den Grundbedingungen
der Eivil-Computation, den Tag des Facti, sobald
dieses den Anfang des Zeitkaufes bestimmen
soll, mitzuzählen. Denn unter dieser Voraussetzung
muß das Factum, rcsp. der Moment seines Daseins,

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