Full text: Neues Archiv für Handelsrecht (Bd. 2 (1860))

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Ueberliegezcit. Ueberliegegeld. Liegezeit; stsries, jaurs
6e plsncke; Isx-äs^s. H. 212.213. Wenn dieselben nicht vereinbart
sind, so werden sie nach dem, was sonst üblich ist, eventuell nach
richterlichem Ermessen, bestimmt. II. 213. Bei kleinen Schiffen und für
kleine Fahrten. H. 213.214. Conventionell festgesetzte « Uebcrliegezeit/'
Bedeutung derselben. II. 215.216.232. Berechnung der Liege- und
Uebcrliegezeit. 1l. 219 f. Reversible und nicht reversible Liegezeiten.
II. 220.221.244. Muß der Schiffer, um die Liegezeit'beginnen zu
lassen, sich melden? H. 220 Note*. Einfluß eulposer oder sonst contract-
widrigcr Handlungen des Schiffers resp. des Befrachters. II. 220.223
—226.237—239.246.248.249. Arbeitstage oder laufende Tage. I!.
221—223.248 253. Endpunkt der Liegezeit. 11.216.227. Verlängerung,
wenn Tage ausfallcn. II. 351 f. Natur des Uederlicgegcldcs. Con-
ventionalstrase; gewillkürtes Interesse? II. 228.350. Kann das Ueber-
liegegeld als eine Miclhe bei eventueller Verlängerung des Contracts-
Verhältnisses angesehen werden? Verschiedenheit der Folgen der einen
und andern Ansicht. 11.228—230.237.239.242 244.354s. Das Ueber-
liegegeld ist unabhängig von der Existenz eines Interesse. Es wird
über den Belauf des Interesse hinaus geltend gemacht, und ein höheres
Interesse kann nicht gefordert werden. II. 227 228 246. Uxeeptio doll.
II. 223.224.239.253 254. Quarantaine Aufenthalt gilt nicht als Liege-
zeit. II. 233—236. Wird der Schiffer länger als die Ucberliegezeit
aufgehaltcn, so darf er den Liegegcldfuß bei Aufstellung seiner Jnteresse-
forderung zu Grunde legen, ist aber nicht daran gebunden. II. 217 f.
244. Rcchlsfälle. II. 230 ff. 358 ff.
Unförmliche Wechsel. Klagen aus denselben. II. 135.
Unmöglichkeit der Erfüllung hebt die obligatorische Ver-
bindlichkeit auf. II. 314 f. Voraussetzungen hiebei. 11.315. S. Casus.
"Unterwegs." S. Zeitversicherung.
Urkundcnbeweis. Genügt cs, um eine Urkunde als bcweisun-
kräftig darzustcllen, wenn die Möglichkeit nachgcwicsen wird, daß ur-
sprünglich eine Blanco-Signatur vollzogen worden sci? I. 108.
Üsanz. Rechtsfall, in welchem englische Richter einer Platz-Üsanz
dem klaren Inhalte eines Contracts gegenüber Wirkung einräumten.
I. 235—237. Irrationale Üsanzcn dürfen nicht anerkannt werden. II.
143.
Utilis serio des Committcnten (Mandanten) aus den Contracten
des Commissionairs. I. 81.419 f. '
Verjährung des Wechsel-Anspruchs. Sie ist nach den Vor-
schriften der A. D. W. O. der konventionellen Bestimmung der Bethciligten
entzogen. II. >39.140.
Verkauf. S. Genus. Kauf. Schiffs-Verkauf.

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