Full text: Volume (Bd. 3 (1805))

4.6.6. Wem die Untersuchung eines Faschinen-Diebstahls gebühre

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so, <$, ist, in DcrenriArrnsi dcS Previnzial-
und Forst - Departements, Unsers Genera!-Direltc-rii
mit Unftrn Groß-Canzler beschlsiftn wr-rdcrr, daß
in allerr Fa!?m, wo die gesetzliche Straft der- Cvn-
lravcnriou, ohne das Hcsz- Stamm- und Psianzgrld
nur in 50 Rchlr. Gcidbusic, oder vienvöcheutlicher
Geftrngnist oder Strafarbeit bestehet, dry den Ju-
stiz-Arm ecru das irr der Allg. Ger. Ord. Th. 1.
Lik. 26. v* i? bis 17. vorgeschricbncn kurze Ver-
fahren eingeführct, dagegen aber in Ansehung des
den Bestraften oiftn stehenden Remedii, die Vor-
schrift der Ger. Ord. LH. i. Tit. 35. L. 87. statt
finden soll. Hiernach hal t Ihr Euch also zu achten,
und dir Euch untergeordnete Justiz-Acmter zn be-
scheiden. Berlin, den Losten Jnly 1802. A. Sp. B.
v. Voß. \\ G 0 ldbeck. v, Bärensprnng.
6.
Wem die Untersuchung eines Faschinen-
Tiebstahls gebühre.
Ministcrial-Refer ipt an die Cammer-Justiz--De-
putation zu Marienwerder. ,
Fr. W. K. U. -c. Ihr ft yd zwar nach Eurem
Berichte vom rzren Januar d. I. darüber bedenk-
lich gewesen,
Ob die Untersuchung eines an den, zur Un-
terhaltung des Weichftldammcs bestimmten

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