Full text: Volume (Bd. 1, St. 1 (1803))

des peinlichen Hechts *) fagen, ilafs diefe Leh-
re faft noch gar nicht, bearbeitet fcy. Qu.ifi.orp
war von den alleren lvriminalliften fo zu Tagen
der einzige **), der eine Bearbeitung der obi-
gen Frage überhaupt verlachte; allein leine
ganze Abhandlung; enthält weiter nichts, als ein
Rälouuement, das füglich halte unterbleiben
1,ünnen. Doch bey ihm darf man lieh hierüber
auch nicht wundern! Was hätte dreier Schrift-
licher in dem Fache unfrei- Jurisprudenz, dem
er lieh vorzuglich widmete, trotz dem Heere
blinder Anbeter und Verehrer, die er tlieilshatte,
theils noch bcfilzt, auch wohl Gründliches und
Wahres geliefert ***) ! Herr Feuerbach hat in fei-
nem I ehrbuche des peinlichen l\echtssder obi-
gen Frage einen Abschnitt gewidmet; ein glei-
ches hat Herr Ilofrath Iileiujchrod gelhan ****):
Ö's. 153-
Wenige vor ihm, z.B. Trier diff. cie proportio-
ne poenarum , verdienen Keiner Erwähnung.
***) Man felie (fiißorp Verfuch einer richtigen Be-
itimmun g des Verhältnisses der gemeinen, in
Deutschland üblichen Strafen gegen einander.
Zweyte Auflage; Roftock und Leipzig I7ßo. Z,
Auch in dejfen Beyträgen, nuni. 17.
***•]) Kleinfchrod fyftematifche Entwickelung etc.
zweyte Ausgabe, Xh. Z. Kap. 10. §. j 10. f<j,— Auch

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