Full text: Volume (Bd. 2 (1834))

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IV. liefert die Hauptgrundsätze, welchen das A- L. N. bei
den nieder» Regalien gefolgt ist, S. 81—103.
1) Das Wege-Regal, S. 82.
2) Das Wasser-Regal, S. 82. 83.
3) Das Zoll-Regal, S. 83 — 89.
4) Das Post-Regal, S. 89. 90.
5) Das Mühlen-Regal, S. 90.
6) Das Recht auf adespota, S. 90—99.
a. Das Recht aufherrnlose Grundstücke, S. 94.95.
b. Das Recht auf erblose Verlassenschaften, S.95.
c. Die Jagdgerechtigkeit, S. 95—97.
d. Das Bergwerks-Regal, S. 97 — 96.
7) Vorbehaltene Nutzungen der Gerichtsbarkeit,
S. 99 —102.
8) Das Judenschutz-Regal, S. 102. 103.
a. Das Recht auf confiscirte Güter und gewisse
Geldbußen, S. 99 — 101.
b. Das Abzugs-Recht, S. 101. 102.

Die Lehre von den Regalien steht mit der vormaligen
deutschen Reichs- und Territorial - Verfassung im engsten
Zusammenhänge, und hat sich mit dieser zugleich ausge-
bildet. Deshalb läßt sich auch eine klare Theorie von den
Regalien nicht aufstellen, ohne auf deren geschichtlichen Ur-
sprung zurückzugehen.
Bis zum Ausgange des Mittelalters fanden förmliche
Steuern — regelmäßige Abgaben vom Privat-Vermögen
zur Deckung der Staatslasten — in Deutschland nicht statt;
nur in besonder» Fällen wurden von den Ständen außer-
ordentliche Beihülfen, — Geschenke, Adjutorien, Beden —
bewilligte
Eichhorn, deutsche Staats- und Rechts-Geschichte
§§. 27. 171. 297 und 425.

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