Full text: Volume (Bd. 3 (1836))

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ausstehenden Forderungen einen Unterschied, ob sie verbrieft
oder unverbrieft sind, aus welchem Rechtsgeschäfte sie entsprin-
gen, ob sie Zinsen tragen, oder nicht, ob sie gekündigt werden
können, oder nicht?
Vgl. Seite 325. Abth. 2. §. -161., mon. 1. u> 3, u. 6.
zu diesen mm,.; Seite 331. 8. zu §§. 153—169. Nr. 5.
Nach dem mon.-3., wo von Vergütigung der Zin-
sen die Rede ist, die der Besitzer selbst hatte ziehen können,
ist anzunehmen, daß eine ausstehende Forderung vorausgesetzt
wird, welche entweder Zinsen tragt, oder die der Besitzer in
ein zinstragendes Capital verwandeln konnte.
Nur dann lassen sich die Zinsen als Früchte des Capitals
betrachten, die. dem Besitzer ununterbrochen zuwachfen. Sie
vertreten dann, wie Goßler a. a. O. sagt, die Stelle der
Früchte.

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