Full text: Volume (Bd. 3 (1836))

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- Seite 291. 292. Abth. 2. §. 116. mon. 1. «. G. und
**mon. zu §§• 116. 117. , u. Seite 293. 294. 8. Nr. 2. zu
§8.111-118.
93gt.C0rp. jur. Erider. Th. 1. Tit^ 10..-§§. 10; 14. 26.,
Tit. 17. §§. 5. 6., X G. O. Einleitg. §. 17., Th. I. Tit.
10. M. 2. 5h- 91. 101., Tit. 17. §§. 5. 6. •
II. Uebrigens. ist nur von der Angabe, nicht vom
Erweise des Besihtitcls die Rede. . . -
Seite 291. Abth. 2. §. 116. mon. 1. u. G., Seite 293.
§.118. mon. 1. u. G., Seite 293. 294. 8. Nr. 2. zu §§.
111—118. - . .
Suarez a. a. O. sagt: ,, . . . und da übrigens blos von
der Angabe, nicht von dem Erweis des Besihtitels die Rede
ist, so fällt die vermeintliche Unbilligkeit der Disposition von
selbst weg." .

36. Zu §§. 189 ff.
. Die in diesen §§. enthaltenen Vorschriften weichen bedeu-
tend ab von der Theorie des gemeinen Rechtes,
nach welcher der tmnac fidei possessor, außer den usucapirr
ten Früchen, nur die consumirten — nicht sammtliche gezo-
genen, noch-vorhandenen und nicht-eonsumirten — Niitzun-
. gen und. Früchte erwirbt. : ■ . . . • "
; Zr» gedruckten Entwürfe war noch angenommen, daß
der. redliche Besitzer dem Eigenthümer; die; Sache mit den
vorhandenen.Früchten zurückgeben,müsse, und nur die ge-
nossenen Früchte gewinne. ^
. nSeite.294. Ahthi^2. §§. 120, 121. u . :
u; .Zn einer Iseihe von §§. wurde bestimmt, unter welchen
Umstanden -die Früchte für genossen, oder für nicht ge-
nossen zu erachten.
Seite 296. 297—300. Abth. 2. §§. 122. 124—132.
Goßler hatte Seite 294. 295. zum mon. 1. §. 121.
bemerkt: vielleicht wäre es rathsam, dem redlichen Besitzer alle
Lnotus perceptos zuzueignen, ohne Unterschied, ob sie ex-
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