Full text: Volume (Bd. 1, H. 3 (1829))

d. s. g. Provoc. ex lege R cont. 309
so mehr auffallen muß, da nicht nur, wie schon
erwähnt, die Reichsgesetze bereits seit dem An-
fang
stmir und Johann iBvnft Ordnung des Hof«
gerichts zu Toburg von 1593. (Hieristviel«
mehr Tit. 25. ausdrücklich gesagt, daß der
Beklagte in dessen Willkühr nicht stehe, wann
ihn der Kläger belangen wolle, jederzeit auf
einen Beweis zum ewigen Gedächtniß antragen
könne.) Die Mecklenburgische Hof - und
Land«Gerichts»Ordnung v. 2. Zuly 1622.,
(obgleich P. II. Tit. 13. von der Provocatio
ex ]. diiFamari die Rede ist.) Die. (sogen»
.< ölte) Chur «Sächsische Proceß-Ordnungvom
28. Zull- 1622. (Sie erwähnt sehr kurz
Tit. I. §. 4. a. E. der provocatio ex I. diff.)
Die Lübecker revidirte Ober« und Nteder-
Gerichts-Ordnung von 1643. Die verbes-
serte Ordnung des Hofgerichts zu Jena von
1653. Der Fürsten Friedrich, Johann,
Lebrecht, Joh. Georg, Emanuel, und
Victor Amadeus zu Anhalt, neue und ver«
besserte Landes» und Proceß«Ordnung vom
21. Nov. 1665. Die Fürstlich Mecklenbur-
gische Canzley-Ordnung für die Zustiz-Canz«
ley zu Güstrow vom 2. März 1669. Die
sogen. Alte Gothaische (Ernestinische) Pro-
ceß-Ordnung von 1670. (Sie erwähnt die
•prov.

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