Full text: Volume (Bd. 1, H. 1/2 (1829))

V o rberich t. y
Hrn. Mitarbeiter besonders zu treffen seyn
wird. Besonders freue ich mich, dem Publico
schon setzt die Zusicherung von Beyträgen,
welche Herr Professor Grolmann mir zu er-
1heilen die Güte gehabt hat, eröfnen zu
können.
Die Bedingung, welche ich oben der offe-
rirten Aufnahme fremder 'Arbeiten beyfugte,
daß sie der Aufnahme an sich nicht unwerth
seyen, wird hoffentlich nicht gemißveutet wer-
den: ohne sie, würde das Magazin Gefahr
laufen, der Tummelplatz von Personalitäten
( durch welche die Wissenschaft nichts gewinnt,
und welche daher ganz aus deniselben verbannt
seyn solle») — oder eine Sammlung trivialer
Wiederhohlungen schon oft gesagter Wahrhei-
ten zu werden. Damit aber die Beurtheilung
des Werths eines mir angebothenen Aufsatzes
nicht eknftina fey, so war gleich Anfangs der
Wunsch in mir rege geworden, einen Gehülr
fen an der Seile zu haben, welchen ich einen

genannt seyn will oder nicht, wobey ersteres
die Regel auömachen wird. — Nur versteht
eö sich von selbst, dag eine zu eröffnende
Correspondenz in fr-nkirten Briefen einzulei«
ten sey.
' - Az

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