Full text: Volume (Bd. 1, H. 1/2 (1829))

i2 l. Von der rechtlichen Natur
sonders zu erwähnen pflegt, sondern es entste-
het mich unvermeidlich eine erhebliche Verwir-
rung in Rechtsstreiligkeiten, wenn Personen,
welche in der Thal nicht Streitgenofsen sind,
noch seyn sollten, dennoch als solche zugelassen
werden. Gleichwohl sindet man, selbst in
den ausführlicheren Schriftstellern (i>) über
den Proceß, diesen Gegenstand nur sehr kurz
und unbefriedigend abgehandelt, und ihn, so
viel mir bekannt ist, ausser in den selten ge-
wordenen Disputationen. von wtldvogel (c)
und Canz (6) nirgends znsammenqesteüt.
Ein Versuch, diesen Gegenstand vollständig
systematisch zu erörtern, dürfte daher wohl
um so weniger überflüssig seyn, als man selbst
die eben genannten Disputationen, besonders
uach dem fetzigen Standpuncte der Wissen-
schaften, schwerlich befriedigt aus der Hand
legen wird; auch hinzukommt, daß der, Ge-
sschts^ünct, welchen ein neuerer viel gelesener

(b) Dan; a- a. O. $. qo. Llaproth'o Einl.
in den ordentl. Proc. $.66.
(c) Chrtftifln fVildvogel (refp. J. C. 'Lucas)
i>, de confortibus litis. Jen. 1699.
(d) Eberh. Chriftoph Canz D. de und ex pluri-
bus litis confortibus fuo, non (itnul aliena
nomine agente. Tubing. 1766.

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