Full text: Volume (Bd. 1, H. 1/2 (1829))

it» .M RMr tzie Ftagt: - .
Kheile vermöge dessen Intervenient diesen z«
vertreten befugt^ ist? - Ist. : dies - die richtige
Bestinmumg der Streitfrage, so leidet eS gar
kein Bedenken, drese letzte Frage zu beja-
hen (o) und. wenn man dies doppelartige In-
teresse (wiewohl unschicklich) mit dem Namen
der daraus folgen den ProceßKandlung selbst
bezeichnen miss, das Dafeyn einer gemischten
Zuterventkon anzuerkennen. - : ; ; .
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. ..- Wollte man^ .hingegen unter einer ge-
Milchten Intervention, einebeygewiffenZnr
terventionsarten,. aus dem .Verfahren bey der
Haupt- und dem.' bey. der. Neben - Interven-
tion zusammengesetzte gemischte ^erfahrungs-
a.rt verstehen.,, so muß ich dies allerdings für
ein 'Unding achten , welches zu .erweisen ich
um sg mehr überhoben seyn ka)m, da die
Schriftsteller, welche eine gefrischte Znterpen«
(ion annehmen, eine solche Behauptung nicht ein^
mahl ausgestellt haben (d), und da die einander
entgegeugfscßte Natur jener. Verfahrungsar-
§en (e). M^vEenbar mit einander, im.Wider«

^ (e) Auch Herr von Epplen verneint sie nicht
(d) Cldproth de intervenf. §. 3Z. , Gönner a.
. a. O. S. IYY. a. E. Glücks Commentar zu
f den Pandect. 6. Th. §. 531* S. 480. .
(e) Danz Grunds, des ordentl. Process. Z.483.
M. 484. ‘

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