Full text: Volume (Bd. 3 (1811))

344

die obigen Thesenabermahls zu verteidigen, und
meine dagegen erregten Zweifel zu beseitigen.
Da der Ute und letzte, in zwey besonderen
Hauptabtheilungen erschienene Band meines Hand-
buchs über den vvestphälischen Civilprocefs, zur
Zeit der Herausgabe jenes letzten Theils, bereits
dem Drucke übergeben, und das ganze Werk ge-
schlossen war; so blieb mir nichts weiter übrig,
als in der Vorrede zum Anhänge der Ilten Haupt-
abtheilung des Ilten Bandes jene Replik nur zu be-
rühren,, und darüber mir die Mittheilung meiner
Gedanken in dem bekannten Magazine des Herrn
Tribunalrichters Oesterley vorzubehalten. Von
diesem Vorbehalte darf ich, gestützt auf das rühm-
liche, nachahmungs werte ßeyspiel, welches der
Herausgeber, besonders in seinem Magazine B. II.
Heftl. Nr. I. Iit. B. S. 23, durch Aufnahme eines
gegen seine Ansichten über den Lauf der Beweis-
nnd Gegenbeweisfristen gerichteten Aufsatzes ge-
geben hat, in der zuversichtlichen Hoffnung jetzt
Gebrauch machen, dafs derselbe diesem letzten
Worte über jene wichtige, practische Materie, in
seinem Magazine gleichfalls einen Platz anweisen
werde, um alsdann — wenn der Herr Herausgeber
seiner Leits darauf etwas zu erwiedern nicht nötliig
findet — die Acten als spruchreif dem unparteii-
schen Publikum zur Beurteilung vorlegen zu
können.

Da

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer