Full text: Volume (Bd. 2 (1810))

zwanzigtaufend Franken .belaufen nioeilte.
Was unter der erften Gütergemeinfchaft er-
worben war, verdient weiter, nicht erwähnt
Lu werden.
So ^bedeutende Vortheile konnten al-
lerdings einen jungen IVfenfchen reizen,‘ der
ohne alles Vermögen,' ohnehin weiter nichts
zu erwarten hatte, als was er lieh mit fei-
ner Hände Arbeit verfehaftte. Aber es fand
lieh ein ftarkes Mifsverhältnifs zwischen
Vuillaumes und der Wittwe Poirot Alter.
Sie war über vierzig, er nur ^rft zwey und
zwanzig Jahr alt, als he fich mit einander
verbanden.
Die erften Zeiten giengen ruhig vorü-
ber, und ein Kind, die Frucht diefer Verträg-
lichkeit, wurde ihnen geboren. Aber welch
ein schrecklicher Sturm, follte auf diese in-
nere- Ruhe folgen! J
Der Unterschied des Alters mufste eine
Verfchiedenheit in den Wünfchen, den Nei-
gungen und den Launen diefer beyden Ehe-
leute hervorbringen. Claudius Vuillaume zeich-
nete lieh durch einen unbefangenen, freyeh

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