Full text: Volume (Bd. 2 (1810))

3^3

’ In tiefem Artikel werden nemlich die
wefentlichen ErfordernifTe eines eigenen
Wechfels (billet a ordre) der Reihe nach
aufgeführt. Ermufs, heifst es, datirt fein,
•"er mufs die Summe, den Namen des Gläu-
bigers, die Verfallzeit, den Empfang der
Valuta enthalten, aber— auch die Namens-
' unter fchrift des Aufhellers ? Nein ! davon
fleht kein Wort weder in diefem noch in
einem andern Artikel des G. d. C. Sollte des-s
halb aber wohl jemand im Ernße behaupten
wollen, dafa einem franzöfifchen billet ä
oidie das allerwefenllichftc Erfordernifs, die
Enterfcluift des Schuldners % abgehn könne?
Gewifs niclit. Aber warum ift diefe denn
nicht wenigftens der Vollßändigkeit wegen
iin Art. igg mit aufgeführt? Sicher aus
f keinem andern Grunde, als weil es lieh von
felblt verband, dafs ein billet ä ordre unter-
fchrieben feyn mufs, da es dies mit allen
Urkunden gemein hat, welche gegen den
Schuldner bewerfen Tollen, hiervon aber be-
reits im C. N. gehandelt war,' und die Re-
.dacteurs des C. d. C. alfo nur die befondern
ErfordernifTe eines billet ä ordre vorzufchrei-
ßen nöthig hatten, im übrigen aber es bei
dem-*

/

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer