Full text: Volume (Bd. 2 (1810))

' .3 02 ^
es ge wifler mn fs en dein Ungefähre überlaßen
bleiben muffen; Vuillaume fand es daher
zweckmäfsiger, daflelbe. der Sorgfalt feiner
Grofsmtitter in Crefille, eine Stunde von
Bulligny, anzuvertrauen.
Willfhym noch andere Bewegungsgrün-
de? Hier find fie: man weifs was vorzuge-
hen pflegt', wenn Eheleute im Begriffe lind
lieh zu trennen. Jeder von beyden fucht
lieh der hojftbarften Effecten zu verliehern;
auch Magdalene Poirot hatte diefe Vorficht
nicht hintan gefetzt. Auch begreift fich es
leicht, dafs Vuillaume bey diefer Stimmung
der Genüither ihr fein Kind nicht gefallen
habe : entweder um fie zu ärgern, oder aber
auch um ihr die Entbehrungen fühlbar zu
machen; die eine Trennung von Tifch und
Bette, nach lieh zögen. -
Auf diefe Weife findet fich nichts in
dem frühem Betragen von Vuillaume was
das Verbrechen moralifch wahrfcheinlich
machte. Was wird man aber denken, wenn
fich" Vuillaume auch in der 'phyfifchen Un-
möglichkeit befand, daffelbe zu begehen ?

Mag-

\

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer