Full text: Volume (Bd. 2 (1810))

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fetzt; er iß gegen ein zarteres Gefchlecht
graufam gewefen; er hat es zum . Schlacht-
opfer feiner Brutalität auserfehen : noch nicht
mit diefen Exceflen zufrieden, liefs er fchreck-
liehe Drohungen fallen, die in dem Herzen
feiner Gefährtin Schaudern erregten; allen
ihren Freundinnen entdeckte lie ihre tödliche
Unruhe,.und was lie befürchtete! .
Hafs ? Rachfucht ? Gütiger Himmel! wo-
zu denn diefer verzweiflungsvolle Äbfcheu ?
Warum denn diefe blutdürstigen Anfchlage?
Welche Schmach war ihm denn von feiner
Frau zugefügt?, Was für Verbrechen hatte
er denn zu beftrafen? Er konnte fleh nicht
mit ihr vertragen: nun wohl-, alles wurde
ja dadurch beygelegt, dafs er fleh von ihr
trennte.
Oben find alle Veranlaflungen zu dem
Zwiefpalte auseinander .gefetzet worden, der
fleh zwifchen Vuillaume und Magdalene Poi-
rot erhoben hatte; wir wollen nicht aufs
neue wieder auf diefe traurigen Verhältnifle
zurückkommen. Dem Mifsverhältnifle ih-
res Alters, und der Verfchiedenheit, welche
daraus für ihren. Gefchmack und für ihre
Denk

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