Full text: Volume (Bd. 1 (1810))

werden, wenn es überhaupt nicht unmög-
lich seyn soll, dasselbe überhaupt zu bestim-
men. Ein solches haben wir z. B. von dem
Herzoge von Ahrenberg i), vermöge welches
die frühem Gesetze in allen den Puncten,
worin der Code schweigt, sie mögen zu sei-
nem Ressort gehören, oder nicht, als wahre
subsidiarische Gesetze zur Anwendung kom-
men ; und von dem Grofsherzoge von Ba-
den 2).
Herr Professor Schräder 3) hat dage-
gen in einer aufs erst gründlichen und mei-
sterhaften Ausführung das Gegentheil dieser
Meynung auszuführen gesucht, *und folgen-
de Grundsätze aufgestellt:
I.

r) Bey W i n k o p p Rheinbund. H. XVI. nro. rZ.
s) Vergl, Zachariae Zusätze und Veränderun-
gen die der C. N. als Landrecht für das Grofe-
herzogthum Baden erhalten hat. Heidelberg.
1309- S. 7 - g.
z) In wie fern gelten ältere positive Rechtsquel«
len nach geschehener Einführung des C. N. in
einem teutschen Lande ? in Crome undjaup
Gemamen. Bd.il. H. i. S. 86-117,

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