Full text: Volume (Bd. 4 (1812))

563

moitie' etc. nicht weiter greifen kann, wie
der Vordersatz, dieser aber gezeigter-
mafsen nach dem hier dem Ausdrucke
branches untergelegten Begriffe, nur auf
H, I, K beschränkt werden mufs;
A) Will man indessen auch hiervon abstra*
hiren, und, was jedoch Hr. Brinkmann
selbst nicht zugiebt, annehmen, H und I
bilde eine einzige branche und K wieder
eine einzige branche (welches jedoch auf
das absurde Resultat fuhren würde, dafs
jede souche nur eine einzige branche ha-
ben könne), und es bestimme daher der
Art 734., dafs die auf die mütterliche Li-
nie E gefallene Erbschaftshälfte, nicht
für die beiden Branchen H I und K in
zwey gleiche Theile getheik werden sol-
le, so wird diefs doch nicht viel weiter
führen; denn einmahl würde der Nach»*
satz dann nicht passen, der sich offenbar
auf eine Repräsentation zum Behuf des
Erbrechtes bezieht, und nicht auf eine
Repräsentation zum Behuf der Erbthci-
lung, welche doch nach den obigen Vor-
aussetzungen allein den Gegenstand des
Vordersatzes ausmachen würde. Sodann
aber würde sich daraus auch ein Wider-
spruch dieses Artikels mit dem sonstigen
Sprach-

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer