Full text: Volume (Bd. 3 (1827))

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Kirchenrecht.

deutungen für den Verfasser selbst, im Falle der Bearbeitung
einer zweiten Auflage dienen. Neu hinzugekommen sind fol-
gende Noten: Zu §. 5 S. io, zu §. 5 S. i4, zu §.7 S. 19,
zu §. 8 S. 30, zu §. 9 S. zo, zu §. 10 S. 35 und 58, zu
§. 11 S. di, zu §. i-4 S. 59, zu §. 17 S. 69, zu §. 22 S.
\87, zu §. 45 'S. 156, zu §. 62 S. 215, 216, 223, zu §. 65
S. 234, zu §. 67 S. 242, 243 und 249. Einschaltungen im
Texte finden sich im §. 9 S. 32, im §. 16 S. 62, im §. 29
S. 103, im §. 39 S. 156, im §. 64 S. 229. Hinweggelassen
von dem Inhalte der ersten Ausgabe ist nur eine einzige Stelle,
der Satz am Schluffe der Note zum §..37a ©. 128 (erste Ausg.
S- i4»), worin es heißt: man habe in der Mansischen Con-
cilien-Sammlung den durch Coustant berichtigten Text. Diese
Behauptung ist, wie Spittler selbst am Rande feines Exem»
plars bemerkte, nicht richtig (vergl. Vorr. S. XV.). Von den
neu hinzugckommenen Noten sind die bedeutenderen: die Note
zu §. 14 S. 59, welche als eine-weitere Folge des wachsenden
Ansehens der Synoden, übrigens nur andeutungsweise, be-
zeichnet, daß die Gesetze sich nach und nach mehr mit Dingen
beschäftigten, welche der Aufnahme der bischöfflichen Macht
nützten und den Weg bahnten, diese gesetzgebende Gewalt auch
im Politischen geltend zu machen. — Die Note zu §. 22. auf
S. 87. enthalt eine Erörterung darüber, daß man den ersten
Canon der Chalcedvnischen Synode nicht als eine Bestätigung
eines gewißen bestimmten Codex betrachten könne. Dieß laßt
sich nicht bezweifeln. Wenn es aber in der Note weiter heißt,
der Verf. laügne nicht, daß durch diesen Canon gewißen Sy-
nodalschlüssen ihre bisherige Gültigkeit bekräftigt worden sey»
möge, daß aber aus der Geschichte der Chalcedvnischen Syno-
de erhelle, daß diese Confirmation wohl vorzüglich auf die
Dogmatik, und nicht auf die Kirchen-Disciplin erstreckt habe:
so weiß sich Ref. doch keinen diese Vermuthung bestätigenden

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