Full text: Volume (Bd. 6 (1829))

WFrttembergische Recht. 363
Denn wahrend sie das Pfand ge setz eigentlich gar nicht be-
treffen, verbreiten sie sich hauptsächlich über die genannte Ueber-
sicht, die aber weder zu den Gesetzen, noch zu den Verordnun-
gen gehört. ES sind 10 Bemerkungen. Die erste betrifft einen
Punkt des ExeculionsgesetzeS. Einige Bemerkungen gegen
diese Bemerkung gibt Hufnagel in der Vorrede zu der zwei-
ten Ausgabe seiner unten Nro. 37. angeführten Schrift. Die
folgenden 4 Bemerkungen beziehen sich auf einige einzelne
Punkte der Verordnung vom 21. Mai 1825. Zwei sind unbe-
deutend, die Eine ist inzwischen durch andere Verfügungen er-
ledigt, und die Vierte betrifft den oben S. 560 angeführten,
vom Ausschüsse zur Sprache gebrachten, 2ten Punkt. Die fünf
übrigen Bemerkungen enthalten Ausstellungen gegen einzelne
Punkte der genannten,Ucbersicht.
26) Kurze und faßliche!Belehrung über das Königr. Württ.
Pfand-, PrioritälS- und Epecutionsgesetz vom ,5. April
1825. Reutl., b. Kurz, 1825. 54S. 8. nebst einigen
Blättern Anhang.
Diese Belehrung ist allerdings — sehr kurz; j. 83. die über
das Executionsgefctz nimmt bloß zwei sehr weit gedruckte Sei-
len ein. UebrigenS ist sie seit 1828 für ihren nächsten Zweck
unbrauchbar, da durch das Gesetz vom 21. Mai 1828 Man-
ches von ihrem Inhalt, z. B. über die Nvthwcndigkeit eines
Kriegsvogts, über die Form bei Bürgschaften der Frauen rc.
sich sehr ändert.
57) Hufnagel (l)r. C. F., O. Amtsrichter in Tüb., jetzt
O. Just.Rath in Eßlingen), Belehrung der Württ. Gemein-
derathe über das Pfand-, Prioritats-und Erecutionk-Ge-
' setz,' und über die weiteren, seit dem 15. Apr. i825 er-
schienenen, mit demselben in Verbindung stehenden Gesetze,
Verordnungen und Instructionen. Tübingen, b. Laupp.

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