Full text: Volume (Bd. 6 (1829))

»83 Uebrrsicht über da-
zu weit führen, wenn wir hier in ein Detail über diese!
sehr zeilgemäße Unternehmen eingehen.wollten, und wir er-
lauben uns daher, in Beziehung auf das Einzelne, und be-
sonder« auf da«, waS in diesem Werke an der Behandlung
feine« Stoffe« sowohl im Ganzen, als im Einzelnen auszu-
fetzen f«M möchte, auf die ausführlichere Rccension zu ver-
weisen, welche im vorliegenden Hefte der Kritischen Zeit-
schrift »den S.2Z7.folg. enthalten ist.
4. Abhandlungen über einzelne strafrechtliche
1' Gegenstände. I
Hier glaube« wir vornehmlich auch den Württ. Crimina-
listen besonders aufmerksam machen zu müssen auf eine Reihe
von Ausführungen, welche in
12) Mohls Staatsrecht, Thl. I. (stoben S. 103.)
über solche Gegenstände Vorkommen, welche eben so sehr in dar
Strafrecht im engern Sinne als ins Staatsrecht gehören, und
welche namentlich in Hinsicht auf Württemberg, besonders rück-
sichtlich der Bestimmungen der Berfaffungsurkunde, bisher noch
gar keiner oder wenigstens keiner genügenden Ausführung sich
erfreuten. Wir rechnen hierher besonders, was Mo hl auS-
führt
s. über das Recht, ungerechten Anordnungen der Obrigkeit
sich zu widersctzen S.28v f, auch S. 291. 292. 298. Na-
mentlich erklärt er sich gegen Knapp Württ. Cr. R.
S. 204 f., sowohl waö die dort angegebene, zu enge Thesis
dek D. Tribunals, als besonders, was K.'s noch, weniger
zu verthcidigcnde Privatmeinung betrifft;
l>. über die Bestimmung der DerfassungSurkunde, daß nur in
den vom Gesetze bestimmten Fallen Strafe erkannt werden
dürfe S. 2yZ. s. 298. 299. Besonders zu beachten ist, was

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