Full text: Volume (Bd. 6 (1829))

i68 Uebersicht über das
wissen wir hier Schriften anzuführen, nämlich über die Be«
setzung der Schulstellen, welche sehr häufig durch Wahl (in der
Art, daß dem Consistorium drei Canditaten genannt werden)
von den Gemeinden ersetzt werden. Außer einigen, durch
Kenntniß d^s Volkslebens und durch Witz ausgezeichneten Pro-
duclen, deren dramatische Form sie aber von unserer Uebersicht
ausschließt, sind folgende Abhandlungen über diesen Gegenstand
erschienen:
122) Ueber W.'S Schulwohlgesetzgebung. Ein Versuch für
die Berathung der Stande darüber. Stuttg., Sonne-
wald, 1827. 20 S. 8.
Der Vers, erhebt sich gegen folgende, itzt bestehende Män-
gel: einmal die itzige Art der Wahl; zweitens die Bestimmung,
daß auf die bessern Schuldienste nur alte Männer vorrücken;
der Vorzug, den minder gute Schullehrer vor besseren Provi-
soren bei der Ersetzung erledigter Stellen genießen; endlich die
itzige Prüfungsart und die Prüfungszeugnisse. Es scheint uns,
daß der Verf. mit. Sachkenntniß die Ucbel, und die Mittel zu
ihrer Verbesserung entwickelt. — Minder bedeutend sind uns
folgende Aufsätze über denselben Gegenstand erschienen:
12Z) Ueber die Besetzung der deutschen Schulstellen in W.
(in Bahnmai er'S w. Corresp. Bl. >827. H. i. idS.).
124) Auch einige Bemerkungen aus Veranlassung eines Auf-
satzes: Ueber die Besetzung u. s. w. (das. H. Zu. 4.
S. 214,).
125) Betreffend die (in diesem Aufs, vergeschlagene) Schul-
Commission (das. S.220.),
2. Gewerbe-Schulen.
Wir wollen itzt ununtersucht lassen, ob es in früherer Zeit
zuläßig, wenigstens erträglich war, daß außer den eigentlichen

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