Full text: Volume (Bd. 5 (1829))

3.1.8. Escher, Etwas an meine Freunde und an meine Feinde (ohne Druckort). 1828

3i8 Straf- Proceß.
vielleicht nur zu Wenigen als wichtig und begründet betrachtet
werden dürfte, in jedem Falle aber kein Lehrbuch noch vvrhan»
den ist, welches das allgemeine Staatsrecht auf eine richtigere
Prf behandelte.
R, Mo hl.

Escher (Heinrich, Verfasser der 8^eeiss facti in der
Keller'fchen Untersuchungs-Sache), Etwas an meine
Freunde und an meine Feinde (ohne Druökort). 1828.
S. XVI und 46.
Ref, hat in dieser kritischen Zeitschrift 23.111. @.381—299.
hon zwei Schriften der H. Escher, gewesenen VerhörrichterS
bei der in Zürich bestandenen Central-Verhör-Commission, in
Betreff der wegen angeblicher Ermordung des Schuliheiffen
Keller zu Luzern gegen zwei Mitglieder der Negierung zu
Luzern, die Rathsherren Oberamtmann Joseph von
Heidegg, und Nell. vr. Leodegar Corraggivni d'Orelli eingeleis
teten Untersuchung Nachricht gegeben. Er gesteht, daß er bei
Durchlesung jener Schriften aufs tiefste empört war durch
die Art, wie, vor Escher, die fragliche Untersuchungssache be-
handelt worden war, und daß es ihm ein wohlthuendcs Gefühl
war, am Schluffe der Anzeige die Geschicklichkeit und die Recht-
lichkcit Eschers anzuerkennen, der, eingedenk des Zweckes alles
gerichtlichen Verfahrens in Criminalfachen, nur den wahren
Verbrecher zur verdienten Bestrafung zu bringen, ohne An-
sehen der Person , nicht nur alles vorgekehrt, hat, was zur Aus-
mittlung der Wahrheit führen konnte, sondern sich auch nicht
gescheut hat, alles. was zur Beleuchtung dieser Sache dienen
konnte, ohne Ansehen, der Person öffentlich zu sagen.

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