Full text: Volume (Bd. 1 (1826))

3.1.2. Droste-Hülshoff. De Aristotelis justitia universali et particulari, deque nexu, quo ethica et jurisprudentia junctae sunt. Diss. juridico-philosophica. Bonn. ap. Habicht. 1826

24 Rechtsphilosophie. Fischhaber, Nalurrecht.
terscheidci auch die Aristokratie von einer repräsentativen
Demokratie . > ' , ■
ES ist nur noch übrig zu bemerken, daß das siebente
Hauptstück das natürliche Kirchenrecht, das achte
Hau Pt stück dagegen das Völkerrecht umfaßt. Mn Beiden
scheint Nec. besonders das Ersicre gut und vollständig darge-
stcllt zu sciin. Die Verweisung der Geschichte des Natur»
rechts aber an den Schluß der Darstellung ist gewiß für
solche, die noch gar keine Kenntniß von dem Gegenstände/der
behandelt wird, mitbringen, sehr zweckmäßig. "
Rcc. schließt mit dem Wunsche, dag dieses Lehrbuch nicht
nur in den Kreisen der Zuhörer des Vers., sondern-auch bei
den klebrigen, für die es berechnet ist, recht viel zur Aufklärung
der Begriffe von Recht und Staat, 'worin die sicherste Bürg-
schaft der Wirksamkeit des Rechts liegt, beitragen möge. Freh
sich wird bei den Ersteren der dem Vers., in welchem Rec.
selbst einen ehemaligen Lehrer verehrt, eigenthümliche klare
mündliche Vortrag noch vorzugsweise die Erreichung dieses
Zweckes befördern.
Karl Wächter.

■Droste-Hülshoff (Dr. CI- Aug. a, Prof. P. O. in
litt. Univ. Boruss. Rhen.) de Aristotelis justitia
universali et particulari, deque nexu, quo ethica
et jurisprudentia ' junctae' sunt. Diss. juridico-
, philosophica, Bonn. ap. Habicht. 1626. 20 S.
in 8. (Preis 18 kr.)
Der Verf. beginnt seine Abhandlung mit einer ziemlich
pompösen Einleitung^''Er behandle hier, sagt er, eine Frage,

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