Full text: Volume (Bd. 1 (1853))

Gengler, brutsche Stadtrechte de- Mittelalter-. 341
Freiheiten und Rechte, welche sie bis auf die Zeiten des
Erzbischofs Engelbert besessen habe, Lacomblet 2, 73.
1231, Zan. 19. Rechts sprach Heinrichs (VII.), daß die Scabi-
ni et cives Colonicnses wegen Schulden oder Zusagen ihres
Erzbischofs nicht angegriffen werden sollen. Lacomblet 2, 57.
1236, Mai. Friedrich II. bestätigt seinen lieben Getreuen, den
Bürgern von Köln, die Privilegien von 1216 und 1231,
sowie omni» iur» scabinorum, civium et civitatis nec non et
omnes bonas et rationabiles consuetudines. Lacomblet 2, 107.
1237, Zuni. Rcchtsspruch Friedrichs II., quod archiepiscopus extra
civitatem suam sicut et infra in jurisdictione ipsius, quae ban-
mile vulgariter dicitur, possit legitime iudicio praesidere.
Lacomblet 2, 111.
1237, Dez. 24. Burggraf Heinrich verkauft de consilio et con-
sensu scabinorum Coloniensium den Bewohnern der Straße
unter Gademen sein Recht über die Vorgezimbre (ante aedi-
ficata) für 50 Kölner Mark, entsagt der exc. non numeratae
pecuniae und erlaubt, die tecta oder Hallen 7 Fuß ver-
bauen zu dürfen. Lacomblet 2, 113.
1242, Mai. Friedrich II. bestätigt der Stadt die Bestätigung ihrer
Privilegien durch Erzbischof Konrad. Lacomblet 2, 138.
1252, April. Sühne zwischen dem Erzbischof und der Stadt,
vermittelt durch den Kardinallegaten Hugo und Albertus
Magnus; der Erzbischof soll die Münze nur nach Empfang
seiner Konfirmation und wenn er von einem Römerzug zu-
rückkehrt erneuern dürfen, die Zollfreiten der Kölner (unter
eidlicher Erhärtung, daß sie keine fremden Waaren in ihrem
Namen führen) und alle Freiheiten und Rechte der Stadt
anerkennen. Lacomblet 2, 203.
1252, Aug. 9. Die Münzergilde bestimmt statutarisch die Bußen,
welche ihre Mitglieder zahlen sollen, wenn sie Silber kau-
fen und mit der Bezahlung so lange anstehn, daß vor dem
Gildemeister darüber geklagt werden muß. Lacomblet 2, 206.
1258, April 4. Friedenspräliminarien zwischen dem Erzbischof
und der Stadt. Lacomblet 2, 235. Lock. 236 auch das Kom-
promiß des Erzbischofs und der Ritter, Schöffen und Bür-
ger von Köln auf die 5 Schiedsrichter, von dems. Datum.
1258, Zuni 28- Laudum Conradinum (oder Schied) zwischen dem
Erzbischof und der Stadt über die städtische Verfassung, in

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