Full text: Volume (Bd. 19 (1870))

512

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

360. 371.

361 ff. 376.

363.
363.

364.

376.

380.

390 ff.

390. 568,
Abs. 4. 573.
579. 595,
Abs. 4u. 5.

391. 395.
424.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

die Korrespondenz darthut, daß sich der Uebernehmer schuldig
bekannte, den Preis derselben, auch ohne sie bereits verkauft zu
haben, seinerseits zu bezahlen, 176.
Durch Uebertragung des ausschließlichen Provisionsverkaufes an
einen Kaufmann begibt sich der Fabrikant weder des Rechtes
zum Selbstverkauf, noch des Rechtes zur Vermittelung des Ab-
satzes durch Reisende seines Hauses, 177.
Ausführung einer Einkaufscommission durch einen Selbstverkauf.
— Verschiedenheit des Rechtsverhältnisses zwischen Commisstonär
und Committenten, je nach dem der Erstere dem Auftrag des
Letztern durch Vornahme eines wirklichen Einkaufs von einem
Dritten oder durch Eintritt als Selbstverkäufer nachkommt —
der Commisstonär verliert die Befugniß, das Gut, welches er ein-
kaufen soll, als Verkäufer selbst zu liefern nicht schon dadurch, daß
er es unterläßt, bei der Anzeige von der Ausführung des Auftrags
seinem Committenten sich selbst als Verkäufer kund zu geben, 374.
Einwendung aus diesem Artikelbesteht nicht für den Trödelvertrag, 387.
In den Facturapreisen liegt nicht ohne Weiteres ein Limitum für
den Commisstonär. — Unter den Worten im Art. 363: „den
ihm gesetzten Preis" ist das Verkaufslimitum zu verstehen. —
Verschiedenartigkeit der Justificationspflicht, 386.
Die Zurückweisung eines durch den Commisstonär mit Ueberschrei-
tung des für den Einkauf gesetzten Preises vorgenommenen Ein-
kaufes muß ohne Verzug auf die Einkaufsanzeige erklärt werden, 183.
Welche Veränderungen erleidet das Verhältnis zwischen dem Com-
mittenten und dem Commisstonär, wenn der letztere von dem
ihm nach Art. 376 des H.-G.-B. zustehenden Rechte der Selbst-
übernahme des Verkaufs (oder Einkaufs) der Waare Gebrauch
macht? 261.
Der Spediteur hat seine Pflicht erfüllt, wenn er die Waare beim
Mangel einer directen Gelegenheit einem zuverlässigen Zwischen-
spediteur zur Weiterbeförderung zugeschickt hat. Er braucht sich
dann nicht weiter um das Schicksal' der Waare zu kümmern und
ist nur verpflichtet, Nachrichten über dieselbe, welche mit oder
ohne sein Zuthun an ihn gelangen, seinem Auftraggeber mit-
zutheilen, 178.
Entschädigungsanspruch eines Schiffers wegen Rücktrittes des Be-
frachters vom Frachtverträge. — Vermittelung des Vertrags
durch einen Schiffsbestätter. — Geding der Bescheidsertheilung
„am andern Morgen früh." — Größe der Entschädigung. —
Glaubwürdigkeit des beiderseitigen Personals, 186.
Wenn die Chartepartie der Ladungsfähigkeit des Schiffes nicht ge-
denkt, so ist die Entschädigung wegen Rücknahme der Fracht nach
der vollen bedungenen Ladung zu bemessen, nicht nach der Ladungs-
fähigkeit. — Bewilligt die Chartepartie für die Ausladung eme
Anzahl freier Arbeitstage, so gelten auch diese für die Wieder-
ausladung vor angetretener Fahrt und kann der Schiffer für
diese Zeit kein Liegegeld verlangen. — Wenigstens gelten diese
Grundsätze für den Flußtransport, 180.
Haftpflicht der Eisenbahn für Beschädigung, wenn sie nur einen
unbedeckten Wagen zu stellen hatte und einen bedeckten aber un-
dichten stellte — Verständniß des Art. 424, 387.

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