Full text: Volume (Bd. 19 (1870))

Quellenregister.

511

Art. des i
H.-G.-B.

348.

354.

354.

354. 357.!
355. 356.

355. 356.!
356. 357. i
376, Abs. 3.
357.

357, Abs. 3.

357.

3 57, Abs. 3.
395. 396.
405. 607.
612 - 614.
357, i'cviU.:
351 —350.
360.
360 ff.

360—378.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisnng der Seitenzahlen.

Schadenersatz steht die unvollkommene Lieferung der verspäteten
Erfüllung gleich. — Jnnebehaltuug des Kaufpreises wegen fehler-
bafter Lieferung, 163.
Obligatorischer Nexus zwischen den Parteien. — Rechtliche Stellung
eines Agenten. — Folgen der Nichtaufnahme einer zurückgewie-
senen Waare, 341.
Die Verzugsetzung unter Alldrohung anderweiten Verkaufes für
Rechnung des Käufers kann durch Geschäftsbriefe geschehen. —
Die Richtannahme eines Geschäftsbriefes von eineni Platze, uüt
dem der Adressat in Verbindung steht, gereicht demselben zum
Nachtheile, 173.
Der Verkäufer, der zum Zwangsverkaufe für Rechnung des Käu-
fers schreitet, muß den Nachweis liefern, daß die von ihm ver-
kaufte Waare den Vertragsbestimmungen entsprach, daß sie em-
pfangbar lvar. — Bona ficles im Handelsverkehr, 156.
Differenzgeschäfte sind klagbar, 158.
Die Aufforderung zur Lieferung muß, ailch wenn sofortige Liefe-
rung bedungen war. eine angemessene, also beim Distanzgeschäft
eine auf die Entfernung beider Orte Rücksicht nehmende Frist
enthalten. — - Der Aufgeforderte kann sich aber darauf, daß die
Frist zu kurz gelvesen fei, nur berufen, wenn er nicht im Lie-
sermigsverzuge verharrt, 159.
Schadensersatz 'wegen nicht erfüllten Contractes, 350.
Geltendmachung des Interesse an der Contraetserfüllung abfeiten
des Commissionärs. — Lieferungsfrist, 360.
Wenn bedungen wird, daß jede der zugesagteu Monatslieferungen
vom Verkäufer dem Käufer in dessen gewähltem Domicil einige
Tage zuvor angekündigt werden soll,' so braucht diese Ankün-
digmlg nicht schriftlich zu geschehen. — Rechtzeitigkeit der Ver-
steigerung. — Der im Empfangsverznge befindliche Käufer muß
mit einer nachträglichen Aufforderung'zur Lieferung eine reale
Darlegung des Kaufpreises verbinden, 169.
Der Markt- und Börsenpreis zur Zeit imd am Orte der geschul-
deten Lieferung ist, ohne Rücksicht auf eine vom Käufer aus-
gehende Frislbewilligung zum nachträglichen Bertragsvollzuge,
liach dem Tage zil bestimmen, auf welchen der Verkäufer ver-
tragsgemäß die Lieferlmg schuldete, 174.
Ein gewöhnliches Lieferungsgeschäst kann nachträglich den Charakter
eines Fixgeschäftes erhalten , allein nur durch klar ausgesprochene
Absicht beider Vertragstheile, 173.
Schadensanspruch wegen verspäteter Lieferung gegen den Trans-
portübernehmer. — Liquidation des Schadens blos gestützt auf
die Differenz des Marktpreises, 367.
Fixgeschäft oder keines- 165.
Commissionsgeschäft, Beweislast bei der Behauptung eines Limito, 303.
Da der Commissionar nicht Eigenthümer des Commissiousgutes
wird, so kann gegen ihn nicht die Klage auf Zahlung des Kauf-
preises, sondern nur die Klage auf Rechnungsstellung und auf
Ersatz der für den Committenten eingenommenen Beträge an-
gestellt werden, 183.
Unterschied von Kauf- und Commissionsgeschäft. — Ein Kauf, nicht
ein Commissionsgeschäft ist als vorhanden anzunehmen, wenn

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