Full text: Volume (Bd. 9 (1866))

506

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

376. (351.
377.)

380.
385.
395. 396.
407. 408.
424. 427.

395.(400.
408. 420.
608.)
400.
401.
390—392.
395. 396.
(405. 415.
427. 429.)
403. (317.
390. f.
405.)
408. 386.
396.
415.

415. (302.
303. 391.
392. 413.
414. 653.)
415. (308.
348. 403. f.
413-417.
419. 615.)

415. (395.
409. 593.)

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

fer zu erkennen und zwar in der Weise, daß er in erster Linie als
Mandatar und eventuell als Selbstcontrahent Klage erhebt, 483,
Bei der Commission zum Einkauf oder zum Verkauf von Maaren,
Wechseln oder Wertbpapieren, welche einen Börsen- oder Markt-
preis haben, ist die Anzeige des Commissionärs über die Aus-
führung des Auftrags als das das Propregeschäft nach Inhalt und
Zeit definitiv fixirende Moment, mithin auch für die Bestimmung
des Börsen- und Marktpreises als Kaufpreises als allein entschei-
dend anzunehmeu, 231.
Entschädigungspflicht des Spediteurs rücksichttich der auf dem Spe-
ditionsgut haftenden Nachnahme, 234 f.
Zur Frage über den Eintritt des Verzugs, 372.
Der Frachtvertrag ist nach den Grundsätzen von der Locatio con-
ductio operis zu beurtheilen. — Rechtsfolgen der Approbation. —
Rechtswirkung eines bei der Annahme des Gutes und Bezahlung
der Fracht wegen des Manco oder eingetretener Beschädigungen
gemachten Vorbehaltes. — Der Mandant, welcher aus der Hand-
lung seines Mandatars Rechte für sich ableiten-will, darf diese
Handlung nicht zugleich als anftraggemäß geltend machen und als
auftragswidrig anfechten. Ueber Berechnung des gemeinen Han-
delswerthes. Art. 395. 425—437.
Haftung des Frachtführers bis zur Ablieferung des Frachtgutes. —
Wenn ist die Ablieferung als erfolgt anzusehen? — Muß der Ab-
sender zerbrechliches Frachtgut als solches declariren? 241 f.
Haftung von Dienstmänner-Anstalten für ihre Leute, 484.
Unterschrift des Frachtbriefes durch den Absender der Güter. — Ver-
pflichtung des Frachtführers, das Gut in der Wohnung des Em-
pfängers abzuliefern. — Gültigkeit des mit einer Eisenbahn abge-
schlossenen Frachtvertrages auch für den Transport der Güter von
der Eisenbahn bis in die Wohnung des Empfängers, 249 f.
Uebergabe des Frachtgutes durch Uebergabe des Frachtbriefes. Noth-
wendigkeit der schriftlichen Abtretung der Rechte aus einem Fracht-
briefe, 256.
Entschädigung des Frachtführers. Verzinsung, 377.
Der Empfänger der Ladung kann sich gegen den Frachtführer auch
auf Bestimmungen des Frachtvertrages, welche in den Ladeschein
nicht ausgenommen sind, berufen, und gilt dies insbesondere von
später erfolgten Abänderungen des Vertrages, 267.
Haftpflicht des Frachtführers aus dem Ladeschein, 270. s
Nicht aus dem Besitze des Ladescheins für sich allein, vielmehr nur in
Verbindung mit der Annahme der darin verzeichnten Ladung ist
für den Schifter, dem Dritten gegenüber, das Recht herzuleiten,
ihn wegen verweigerter resp. verzögerter An- und Abnahme der
Ladung auf Entschädigung durch Zahlung von Liegegeldern zu
belangen, 274.
Der dem Frachtführer zustehende Einwand, daß der Verlust oder die
Beschädigung des Frachtgutes durch höhere Gewalt, (vis major)
oder durch die natürliche Beschaffenheit desselben entstanden sei,

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