Full text: Volume (Bd. 9 (1866))

Quellenregister.

505

Art. des

347.

347.

347.

347.
353.
353.

356.

356. (278.
355.)
357.
359.
360. (1.
278. 327.)

366. (361.
371. 372.
375. 376.)
366. 375.
378.
370.

370.

376.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

durch die sofort nach Empfang der Letzter» bewirkte Dispositions-
stellung, 421.
Gewährsanspruch wegen eines bei der Uebergabe vorhandenen, zur
Zeit der angestellten Klage aber durch den Lauf der Natur oder
sonst beseitigten Mangels, 207.
Verspätete Dispositionsstelluug. — Einwand, daß das schlechte Wet-
ter die frühzeitige Untersuchung der Waare verhindert habe. Ist
dieserhalb Beweisverfahren einzuleiten? 481.
a) Gewähr der Mängel beim Kaufe nach Muster, 357. b) Dispo-
fitionsstellung wegen Mangel der versprochenen Quantität, 359.
6) Aufhebung der Dispositionsstellung durch nachträglichen Ver-
brauch, 360. ä) Zeit und Art der Dispositionsstellung, 364.
6) Rückforderung eines gezahlten Kaufpreises, 368.
Beweislast bei der exceptio quanti minoris wegen mangelnder Qua-
lität. 201.
Kaufpreis, nach einem künftigen Ereignisse bestimmt, 370.
Wenn in dem mit einem Commissionär über den Nachweis eines
Känfers geschlossenen Vertrage der Verkäufer die Bestimmung der
Höhe der zu zahlenden Belohnung seinem Ermessen Vorbehalten
hat, so läßt sich hierin nicht eine die Gültigkeit des Vertrages aus-
schtießende Ungewißheit oder Unzulässigkeit der Willenserklärung
finden, 212.
Hat Jemand in einer Handelssache die Lieferung von Waaren über-
nommen, so kann derselbe, wenn er trotz der ihm von der Gegen-
seite gemachten, dem Art. 356 entsprechenden Aufforderung die
Lieferung nicht bewirkt, der Klage auf Zahlung der Preisdifferenz
nicht den Einwand entgegensetzen, daß ihm der Kaufpreis nicht
realiter angeboten worden sei, 219.
Zur Auslegung dieses Artikels, 214.
Die sofortige Lieferung bei Liesernngsgeschäften, die nicht Platzge-
schäfte sind, 447.
Quantitätskauf. Theilbarkeit der Leistung, 220.
Befreiungsvertrag oder Einkaufs-Commission. — Gewollter nnd ge-
setzlicher Inhalt eines Rechtsgeschäftes. — Interpretation eines
durch Briefwechsel geschlossenen Vertrags. — Rechtliche Natur,
besonders derogatorische Kraft der Handelsgebräuche, 221.
Nothwendigkeit des Nachweises über den wirklich erfolgten Einkauf,
auch in dem Falle, wo der Committent den angezeigten Einkauf
genehmiget hat. — Befugnißtdes Commissionärs zum Wiederver-
kauf des Gutes nach Art. 366. 375. H.-G.-B. 224 f.
Rechte des Commissionärs in Bezug auf anderweitige Veräußerung
des Commissionsgutes. 374.
Wer Waaren mit angesetztem Preise zum Commissionsverkaufe er-
halten hat, ist wenn er dieselben nicht retournirt und weder auf
Rechnung des Einsenders verkauft, noch auch unverkauft am La-
ger liegen zu haben behauptet. als Käufer zur Zahlung derselben
verbunden, 96
Ist ein Vertrag, in welchem die Verabredungen der Contrahenten
niedergeschrieben sind, nachdem dieselben ihre Namen auf das Pa-
pier gesetzt hatten, für gültig zu halten? 177.
Der Commissionär gibt sich erst in dem Processe selbst als Selbstkäu-

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