Full text: Volume (Bd. 3 (1864))

488

Quellenregister über die drei ersten Bände des Archivs.

Art. des
H.-G.-B.

340.
342.
343.
343.
343. 354.
345.
346—348.
346-348.

346.
347.
347. 349.
347.
347.
347.
347.
347. 349.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung des Bandes und der
Seitenzahlen.

gebrauch, daß der Käufer sich der Einwendungen gegen die
Qualität der Waare begibt, sobald er die von ihm genommene
Nachprobe mit der vom Verkäufer gegebenen Probe, überein-
stimmend gefunden hat. I. 405.
Wenn beim Kauf auf Probe der Käufer die Probe verkauft hat, so
daß sie zur Vergleichung mit der gelieferten Waare nicht vorge-
legt werden kann, so liegt ihm die'Beweislast ob, daß die Waare
probewidrig sei. III. 340.
Bestimmung des Kaufpreises. — Mangel einer ausdrücklichen
Stipulation. — Rechtsfolge desselben. III. 126.
Der im Art. 343 des H.-G.-B. im Falle des Verzuges des Käufers
dem Verkäufer gestattete öffentliche Verkauf der Waare ist kein
gerichtlicher Act, sondern eine freiwillige öffentliche Feilbietung.
II. 222.
Das Gericht, welches den im Verzüge befindlichen Käufer zur An-
nahnie der Waare, wie zur Zahlung des Kaufpreises verurtheilt,
und den Verkäufer zur Deposition zuläßt, ist nicht befugt, gleich-
zeitig den Verkäufer zum öffentlichen Verkauf der Waare zu er-
mächtigen. I. 405.
Begründungen der Schadensersatzklage, wenn der Verkäufer die
Waare für Rechnung des säumigen Käufers verkauft. — Verkauf
durch einen Pfuschmäkler II. 203.
Enthalt die Abmachung, „frei hier" zu liefern, die Uebernahme der
Transportgefahr? II. 181. III. 376.
Untersuchungs- und Anzeigepflichl des Käufers bei nicht empfang-
barer Waare. Zulässigkeit des Decorts am Kaufpreise. Platz-
geschäst. III. 298 fg. 300.
Dem Käufer steht auch nach dem allgemeinen deutschen Handels-
gesetzbuche das Recht zu, Waaren, deren Beschaffenheit sich nicht
als Vertrags- oder gesetzmäßig ergibt, zu behalten, bezüglich
weiter darüber zu verfügen und gleichwohl wegen Minderwerths
derselben einen Abzug an dem stipulirten Kaufpreise (Decort) zu
beanspruchen. III. 311.
Einrede des Wirthes, schlechtes Bier empfangen zu haben. II. 223.
Die Bestimmung des Art. 347 des allgemeinen deutschen Handels-
gesetzbuchsgalt schon früher als gewohnheitsrechtliche Norm. II. 370.
Die Auslegung der Art. 347 und 349 des H.-G.-B. betr. I. 503.
Was bedeutet: Ohne Verzug nach der Ablieferung, soweit dieß nach
dem ordnungsmäßigen Geschäftsgänge thunlich ist? III. 90. 97.
Was bedeutet: Ohne Verzug nach der Ablieferung, soweit dieß nach
dem ordnungsmäßigen Geschäftsgänge thunlich ist? — Beginnt
die Untersuchungsfrist mit der wirklichen Ablieferung, oder erst
mit dem späteren contractlichen Lieferungstermine? III. 91-
Unbeanstandete Annahme einer Factura. I. 419
Ueber die Wirkung der Annahme einer Factura bei unbestellt zu-
gesendeten Waaren. I. 238. II. 115.
1) 'Beweislast rücksichtlich der Empfangbarkeit und Güte der Waare.
— 2) Anwendbarkeit der Verjährung in Art. 349 u. fg. des
Handelsgesetzbuchs auf frühere Fälle. — 3) Eine nicht für ihre
volle Bestimmung brauchbare Waare ist nicht für eine gute an-
zusehen. II. 378.
Die Platzgeschäfte unterliegen nicht den Bestimniungen des Art.

347. 348.

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