Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

30 1. Alphabetisches Sach-Register über Abhandlungen und Entscheidungen.
Fortdauer des Handelsgeschäfts nach dem Tode des Inhabers, s. Erbrecht,
kaufmännisches, X.
Fracht, die Bezahlung derselben bildet an sich schon keinen Verpflichtungsgrund
zur Bezahlung des Liegegeldes, XI, 21. Umladung derselben, X, 97. Ist erst
zahlbar, wenn sämmtliche Frachtgüter abgeliefert sind, XII, 410. Eine etwa
entgegenstehende Usance würde ungültig sein, ebendas. Versicherung der, XIV,
39. S. Untergang. Absender, XV.
Fracht abzug, kann der Empfänger einen solchen auch dann machen, wenn eine
Besichtigung nicht stattgefunden hat? III, 384.
F r achtbricf, s. Frachtgut, V. Die rechtliche Bedeutung der auf demselben befind-
lichen Bemerkung: Auf Gefahr der Absender, VIII, 133. Abtretung der Rechte
aus dem Frachtbriefe muß schriftlich geschehen, IX, 25)9. Ob der Absender ihn
unterschreiben muß? IX, 253. Durch Uebergabe desselben wird nicht dieUeber-
gabe der Waaren vollzogen, IX, 259. Folgen seiner vorbehaltsfreien Uebergabe,
XI, 292. Die Werthsangabe in demselben ,,valeur declare ä la douane“ ist
als der Eisenbahngesellschaft gegenüber abgegeben nicht anzusehen, XII, 360.
Ist eine schriftliche Urkunde über den Vertragsabschluß, XIII, 436. XV, 50.
Frachtempfängers. Schadenersatz, V.
Frachtführer, hastet bis zur Ablieferung des Frachtgutes, IX, 245. Wenn
ist die Ablieferung als erfolgt anzusehen? IX, 245. Derselbe wird nur durch
Annahme des Frachtgutes und Bezahlung der Fracht seitens des Empfängers
von jedem weitern Ansprüche befreit, IX, 246. 377. Für welchen Schaden der
Frachtführer hafte? IX. 243. 248. Muß der Absender zerbrechliches Frachtgut
als solches declariren? IX, 244. Verpflichtung desselben, das Gut in der
Wohnung des Empfängers abzuliefern, IX, 255. Gültigkeit eines desfallsigen,
mit der Eisenbahn abgeschlossenen Frachtvertrages, IX, 249. Der ihm zu-
stehende Einwand, daß der Verlust oder die Beschädigung des Frachtgutes
durch vi8 major oder durch die natürliche Beschaffenheit desselben entstanden
sei, kann auch gegen den Indossanten des Ladescheins geltend gemacht werden,
IX, 260 flg. Der Empfänger der Ladung kann sich gegen den Frachtführer
auch auf Bestimmungen des Frachtvertrages, welche in den Ladeschein nicht
ausgenommen sind, berufen; dieses gilt insbesondere von später erfolgten Ab-
änderungen des Vertrages, IX, 267. Ueber die Verpflichtung des Empfängers,
dem Frachtführer die Verläge zu erstatten, I, 512. Haftpflicht des Fracht-
führers, I, 547. Inwieweit er und der Schiffer für Verlust, insbesondere durch
Diebstahl, des Frachtgutes hafte? II, 425. Ueber dessen und des Verfrachters
Haftung bei äußerlich erkennbaren Mängeln der Verpackung, 11,443. Haft-
pflicht desselben, besonders der Eisenbahnen, wenn der Adressat in der Abnahme
säumig ist, II, 187. Verspätete Ablieferung des Gutes wegen unabwendbaren
Zufalls, II, 188. Haften Frachtführer, insbesondere Eisenbahnen für Versehen
ihrer Untergebenen allein oder neben diesen? II, 189. Verpflichtung des
Empfängers des Frachtgutes, dem Frachtführer die verauslagten Zollgefälle zu
erstatten, II, 190. Eigenschaft des gerichtlichen Verfahrens aus Art.'407, II,
192, s. Widerklage, II. Dessen Begriffsbestimmung, III, 105. Dessen Haftung
für Beschädigung des Frachtgutes, III, 106. Welche für Eisenbahngesellschaften
den diesen obliegenden Gütertransport vom Bahnhofe in die Wohnung des
Adressaten ausführen, sind nicht berechtigt, sich auf die den Eisenbahnen im
Art. 424—431 des H.-G.-B.-s zugestandenen Vergünstigungen zu berufen,
IV, 428. Begriff der die Haftpflicht desselben ausschlleßenden höheren Gewalt,
V, 336. Begriff des im Falle des Verlustes oder der Beschädigung eines
Frachtgütern ersetzenden gemeinen Handelswerthes, V, 339. S. Frachtver-
trag und Schadenersatz, V. S. Frachtgeschäft und Frachtvertrag, V. S.
Dienstmannsinstitut, Transportunternehmungen und Unterschlagung, VII.
Welcher, auf einen Frachtführer folgt, wenn er in die Pflichten seines Vor-
gängers eintritt? VIII, 187. Ueber das Berhältniß der Frachtführer, welche

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