Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

236

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

782-823.
782-823.
782-823.
782-823.
785 flq. (47.
887. 891 flg.
904.)
785 flg.

785 flg.

785 flg.

785 flg.

788. (271.
Nr. 3. 317.)
788. (271.
Nr. 3. 317.)
789. (810.)
789. (810.)
790. (900.)

790. (900.)

797.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisnng der Bände- und Seitenzahlen.

zu verschaffen, ihres Beitritts zu dem Versicherungsverträge mit
Bewilligung der Hanptparteien? V, 291.
Von der Versicherung gegen die Gefahren der Seeschifffahrt, XII, 105.
Allgemeine Grundsätze, XII, 110.
Anzeigen beim Abschluß des Vertrags, XII, 122.
Verpflichtung des Versicherten ans dem Versicherungsverträge, XII,
125.
Ansprüche des Eigenthümers auf die Brandentschädigungsgelder,
wenn der Pächter in eigenem Namen die Versicherung genommen
hat, XI, 313.
Der Versicherungsvertrag, durch welchen Jemand sein Leben zu
Gunsten seiner Erben versichert. erstreckt sich nicht auf den selbst-
ständigen Vortheil einer dritten Persönlichkeit, sondern er constitnirt
nur Rechte zwischen dem Versicherungsnehmer, beziehungsweise
den seine Persönlichkeit darstellenden Erben und der Versiche-
rungsbank, XI, 316.
Die Gläubiger des Versicherungsnehmers sind ihre Befriedigung
aus der an die Erben desselben gezahlten Versicherungssumme zu
fordern berechtigt, XI, 316.
Sterbecassengelder gehören zum Nachlasse des eingekauften Mit-
gliedes, nicht dem Dritten, welcher zum Vortheil des eingekanften
Mitgliedes die Versicherung genommen hat, XV, 69.
Der Anspruch aus einer Lebensversicherung auf Zahlung der beim
Tode des Versicherten fälligen Versicherungssumme ist im Ver-
mögen des Letzteren, und gehört die Versicherungssumme bei
seinem Tode zu seinem Nachlasse, bez. wenn er sallit erklärt ist, zu
seiner Fallitmasse, und zwar auch dann, wenn in dem Versiche-
rungsverträge stipulirt ist, daß die Versicherungssumme an seine
Erben gezahlt werden soll, XV, 72.
Ist zum Abschluß von Binnenversicherungsverträgen die schriftliche
Form erforderlich? XI, 318.
Mündliche Nebenabrede zum schriftlichen Vertrage, XI, 318.
Perfection des Versicherungsvertrages. Abnahme der Police nach
bereits eingetreteuem Brande, IX, 288.
Perfection des Verjährungsvertrages, XI, 319.
Ueberversichernng bei Waarenlageru und ähnlichen Gegenständen,
die zum Verkauf oder Verbrauch zusammengebracht zu werden
pflegen, und deren Bestand nach Größe und Werth einem steten
Wechsel unterworfen ist. VII, 332.
Ist blos die qualitative Ueberversicherung (über den gemeinen Werth
hinaus) oder auch die quantitative (gar nicht vorhandener Gegen-
stände) unerlaubt und strafbar? VII, 335.
Angabe des Facturabetrages der versicherten Waare an den Ver-
sicherer und Aufnahme dieser Aufgabe in die Police macht letztere
noch nicht zu einer taxirten, XI, 24.

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