Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

228

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

422.

422 f.
422. 427.

422.
422.
423.
423. 427.

424.
424.
425.

425.
425.
426.
426.
427.

427.

427.

427. (396.)

verbindlich. Es ist also der Einwand des auf Nachzahlung ge-
klagten Aufgebers unstatthaft, daß der Jrrthum in dem Verschulden
des Bahnbeamten feinen Grund habe, IV, 305-310.
Die gegen eine Eisenbahngesellschaft gerichtete Klage auf Rückzahlung
eines ohne Rechtsgruud erhobenen Frachtbetrags gehört vor die
Gerichte. Soweit es aber bei dem Erkenntnisse auf die streitige
Anwendung des Frachttarifs ankommt, ist die über diesen Punkt
einzuholende EntscheidungPer Verwaltungsbehörde für den Richter-
maßgebend, VI, 74.
Glaubwürdigkeit des Zeugnisses der Unterbeamten einer Eisenbahn-
gesellschaft, IX, 278.
a) Wenn eine Eisenbahnunternehmung ihre besonderen Betriebs-
reglements kund und allenfalls durch Anheften der letzteren auf
ihren Stationen der allgemeinen Einsicht zugänglich gemacht hat,
so ist anzunehmen, daß durch die Aufgabe der Frachtstücke zum
Transport die Parteien sich mit dem Inhalt der genannten besou-
dern Betriebsvorschriften einverstanden erklärt haben, X, 287.
b) Die im Art. 427 des H.-G.-B.s erwähnte bösliche Handlungs-
weise ist von auffallender Sorglosigkeit verschieden, da unter der
letzteren eine im Bewußtsein der Gefahr bethätigte Handlungs-
weise oder Unterlassung verstanden wird, X, 287.
Haftung der Eisenbahnen für Beschädigung von Personen, XI, 308.
Praktische Bemerkungen zum Eisenbahnrecht, XIII, 456.
Praktische Bemerkungen, XIII, 458.
Bleiben die gesetzlichen und vertragsmäßigen Bestimmungen eines
Frachtvertrags auch dann maßgebend, wenn die Eisenbahnver-
waltung, anstatt sich der Verbindungseisenbahn zur Beförderung
des Frachtguts von einem Eisenbahnhofe nach dem andern zu
bedienen, das Frachtgut durch Rollfuhrwerk befördert? Bösliche
Handlungsweise; Transport des Frachtgutes durch Rollfuhrwerk;
Diebstahl von einenr unbewachten Rollwagen, XV, 57.
XII, 463.

Praktische Bemerkungen, XIII, 459.
Haftung der Eisenbahnen, Transportanstalten und der Fuhrleute für
das eingelieferte und nicht eingelieferte Reisegepäck, X, 60.
Haftung^dtt- Eisenbahnverwaltungen für vertauschtes Reisegepäck,
Praktische Bemerkungen, XIII, 460.
Gewichtsmanco bei flüssigen Stoffen auf Eisenbahnen, XII, 19.
Praktische Bemerkungen, XIII, 460.
Die bloße Nichtsührung des in Art. 395 dem Frachtführer auferlegten
Beweises begründet nicht die ausgedehntere Haftpflicht des Art.
427, Absatz 4, III, 384.
Unter „böslicher Handlungsweise" im Sinne des Art. 427, Abs. 4
ist nur der ckolus und der höchste Grad der Nachlässigkeit zu ver-
stehen, III, 384.
Eine bösliche Handlungsweise der Eisenbahnverwaltung im Sinne
des Art. 427 ist dann nicht anzunehmen, wenn sie es blos unter-
lassen hat, den auf dem Bahnhofe stehenden verschlossenen Waggon,
in dem sich das abhanden gekommene Gut befand, über Nacht
besonders bewachen zu lassen, IV, 342.
Höhe des Schadenersatzes nach § 23 des Reglements für den Ver-

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