Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

Quellenregister.

227

Art. des
H.-G.-B.

415.
415. (395.
409. 593.)

415. (395.
409. 593.)
4! 5.

415. (802.
303. 391. 392.
413. 414,
653.)
415. (808.
348. 403 f.
413—417.
419. 615.)

415.
415.
416.
417.
417.
418.
418. (302.
344. 345.402,
414.)
419 420.
421.
421, Abs. 2
Postvereins-
Bertraq vom
l8.Auq.1860.
421.

422.

Jnhnlt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

habe, wenn im Ladescheine die trockene Ueberqabe bekannt ist?
XV, 56.
Zur Lehre vom Frachtgeschäfte, IV, 423.
Der dem Frachtführer zustehende Einwand, daß der Verlust oder die
Beschädigung des Frachtgutes durch höhere Gewalt (vi8 major)
oder durch die natürliche Beschaffenheit desselben entstanden fei,
kann auch gegen den Indossaten des Ladescheins geltend gemacht
werden, IX, 260.
Verpflichtung des Inhabers des Ladescheins zur Entrichtung der
durch Zögerung seines Indossanten verursachten Liegegelder, dem
Schiffer gegenüber, IX, 260.
Der Empfänger der Ladung kann sich gegen den Frachtführer auch
auf Bestimmungen des Frachtvertrages, welche in den Ladeschein
nickt ausgenommen sind, berufen, und gilt dieß insbesondere von
später erfolgten Abänderungen des Vertrages, IX, 267.
Haftpflicht des Frachtführers aus dem Ladeschein, IX, 270.

Nicht aus dem Besitze des Ladescheins für sich allein, vielmehr nur in
Verbindung mit der Annahme der darin verzeichnet«! Ladung ist
für den Schiffer, dem Dritten gegenüber, das Recht herzuleiten,
ihn wegen verweigerter, resp. verzögerter An- und Abnahme der
Ladung auf Entschädigung durch Zahlung von Liegegeldern zu
belangen, IX, 274.
XII, 463.
Praktische Bemerkungen, XIII, 455.
Zur Lehre vom Frachtgeschäfte, IV, 424.
Zur Lehre vom Frachtgeschäfte, IV, 424.
Praktische Bemerkungen , XIII, 455.
Zur Lehre vom Frachtgeschäfte, IV, 425.
Uebergabe des Frachtgutes durch Girirung oder Cession des Lade-
scheins, IX, 275.
Zur Lehre vom Frachtgeschäfte, IV, 425.
Zur Lehre vom Frachtgeschäfte, IV, 425.
Voraussetzungen der Haftpflicht von Seiten der Postanstalt in Folge
der Uebernahme von Waaren- oder Geldsendungen; Regelung der
Beweisauflagen hierfür, XIII, 93.
Praktische Bemerkungen, XIII, 455.

Zweiter Abschnitt.
Von dem Frachtgeschäft der Eisenbahnen insbesondere.
Art. 422-431.
Die in das Betriebsreglement einer Eisenbahn aufgenommene Be-
stimmung „die unrichtige Anwendung des Tarifs, sowie die
Rechnungsfehler her der Gebührenmessung haben weder der Eisen-
bahn, noch der Partei zum Nachtheil zu gereichen, dagegen sind die
Parteien verpflichtet, zu wenig bezahlte Beträge nachträglich zu
entrichten," ist mit Rücksicht auf Art. 422, Z. 2 für die Parteien
15*

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