Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

186

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

315. 347.348,
Abs. 2.
315. <310.
311. 313.
314.)

317.
317-323.

317.
317.

317.

317. 277.
317.
317.
317.

317.

317. (272, Nr.
3. 390.)
317. (272, Nr.
3. 390.)

317.
317.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

XII, 416.
Die in Art. 315 gegebene Befugniß hat nicht — wie das in Art 310
und 311 normirte Verkaufsrecht — den Charakter einer dem
Gläubiger gestatteten, jedoch unter gerichtlicher Controle zu üben-
den Selbsthülfe, sondern kann nur im regelmäßigen Wege Rechtens
realisirt werden, XIV, 185.

Dritter Abschnitt.
Abschließnng der Handelsgeschäfte.
Art. 317—323.
Form der Bürgschaft unter Kaufleuten, II, 180.
Beitrag zur Lehre von der Acceptation einer Offerte, welche von
- Seiten des Promiffars erst nach Ablauf eines gewissen Zeitraums
erklärt wird, HI, 223.
Gültigkeit mündlicher Nebenabreden'neben einem schriftlichen Vertrag
über Handelssachen, IV, 135.
Inwieweit sind durch Art. 317 des H.-G.-B.s die Vorschriften des
preuß. allg. L.-R.s über die schriftliche Form der Verträge für
beseitigt zu erachten? IV, 138—147.
Auch eine lithographirte Namensunterschrift ist eine Unterschrift im
Sinne des § 134, Thl. 1, Tit. 10 allg. preuß. G.-O. und kann
von dem Namensträger, wenn sie auf seine Bestellung gefertigt
sind, nicht diffitirt werden, IV, 336.
Mündlicher Auftrag seitens eines Nichtkaufmanns zur Acceptation
eines Wechsels, IV, 174.
lieber die Form der Bürgschaft nach dem allgem. deutsch. H.-G.-B.,
V, 128—133.
Die mündliche Form genügt auch zur Abänderung und Aufhebung
eines schriftlich abgeschlossenen Handelsgeschäfts, V, 266.
Der Nachweis, daß der schriftliche Vertrag in Widerspruch stehe mit
dem, was die Partien in Wirklichkeit verabredet haben, genügt,
um den schriftlichen Vertrag unwirksam zu machen. Es bedarf
keines weiteren Nachweises, daß die abweichende Niederschreibung
wider den Willen der Parteien erfolgt, und warum dieses ge-
schehen sei, V, 266.
Im Falle der vorbehaltenen schriftlichen Abfassung des Vertrags legt
die lei 17 Cod. de fide instrum (IV, 21) allen früheren Verab-
redungen nur die Kraft unwirksamer Tractaten bei, VI, 47.
Uebernahme von Fuhren als Handelsgeschäft , VII, 235.
Im Gebiete des rheinischen Rechts ist der Zeugenbeweis nicht zu-
lässig, wenn das betreffende Geschäft nur für einender Contra-
hentcn ein Handelsgeschäft ist, und dieser gegen seinen Mitcontra-
henten, für den dasselbe kein Handelsgeschäft ist, bei dem Civilgerichte
klagt, VII, 235.
Gültigkeit eines schriftlichen Vertrags, den der eine Contrahent nicht
mit seinen richtigen Vornamen unterschrieben hat, IX, 176 flg.
Die gemeinrechtliche Bestimmung, daß in dem Falle, daß sich die
Parteien ausdrücklich zu einem schriftlichen Vertrage verabredet
I haben, derselbe vor der Unterschrift der Parteien nicht für geschloffen

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