Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

182

Qucllenregister.

Art. des
H.-G.-B.

307.343.
307.
307 flg.
307. 308.
308.
308 Verb, mit
ß 17 d. sächs.
Einf.-Ges.
309- 312.
309.310 u.
311.
309-312.
309 flg.
309-311.
310.374. 375.
310. 374.375.

310.374.375.
310. 374.375.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bünde- und Seitenzahlen.

vor Einlieferung der Schuldurkunden über das letztere verlangt
werden ? IX, 172.
Ueber das Rechtsverhältniß des Käufers von Jnhaberpapieren und
des Verkäufers derselben und die Voraussetzungen der Verpflich-
tung des letzter« zur Zurückerstattung der Valuta bei nicht erfolgter
Einlösung der Papiere, IX, 403.
Zur Interpretation dieses Artikels, XII, 7.
Sind die Sparkassenbücher zum Schutze des Eigentümers gegen
Dritte außer Cours zu setzen? XII, 288.
Ein Geldwechsler, welcher gestohlene Jnhaberpapiere im guten
Glauben von dem Entwender derselben an sich gebracht hat, kann
von dem Eigentümer der Papiere zur Herausgabe derselben nicht
angehalten werden, XIV, 359.
Zu den günstigen Bestimmungen der Landesgesetze gehören in
Sachsen die in § 17 des Eins-Ges. vom 30. August 1862 erwähn-
ten, IX, 446.
Zur Lehre von Werthpapieren an xortenr, XII, 8.

Bei der Geltendmachung des kaufmännischen Faustpfandes im Falle
des Concurses begründet es keinen Unterschied, ob der Titel des
Pfandrechts auf einem Vertrage oder dem richterlichen Ausspruche
beruht, III, 67.
Bei der Geltendmachung des kaufmännischen Faustpfandes im Falle
des Concurses steht das richterliche Pfand dem vertragsmäßigen
gleich, da der Art. 309 zwischen den Arten der Bestellung des
Pfandrechtes nicht unterscheidet. IV, 301—302.
Der Pfandbesitzer ist, gleich dem Depositar, zur alsbaldigen Anzeige
eines die Sache betroffenen Schadens oder Verlustes verpflichtet,
VII, 231.
Das Uebereinkommen, kraft dessen dem Gläubiger ein executiveS
Pfandrecht für seine künftigen kaufmännischen Forderungen von
dem Schuldner eingeräumt wird, ist zulässig, XIV, 365.
a) Das executive Pfandrecht ist dem vertragsmäßigen gleich zu achten'
b) Dieses Pfandrecht ist an die Firmaregistrirung nicht gebunden,
XIV, 362.
a) Art. 310 räumt unter den daselbst angegebenen Bedingungen dem
Gläubiger, wenn der Schuldner im Verzüge ist, das Recht ein,
sich aus dem Pfände, ohne daß es einer Klage gegen den Schuldner
bedarf, bezahlt zu machen, VII, 148.
b) Die Art. 374 und 375 geben dem Commissionär wegen der rück-
sichtlich des Commissionsgutes gegebenen Vorschüsse und Darlehen,
sowie wegen der rückstchtlich desselben gezeichneten Wechsel das
Pfandrecht auf die bei ihm liegenden Waaren und gestatten, wenn
bei dem Committenten ein Verzug in der Erfüllung seiner Ver-
tragsverbindlichkeiten eintritt, sich aus dem Commissionsgute be-
zahlt zu machen, VII, 148.
c) Schon die Annahme eines von dem Committenten auf den Com-
missionär gezogenen Wechsels begründet das erwähnte Haftver-
hältniß des Committenten, VII, 148.
ä) Die Eröffnung des Concurses über das Vermögen des Commit-
tenten beweiset seine Zahlungsunfähigkeit, folglich die Unfähigkeit

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