Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

148

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

64. Z. 3
u. 1.
64. Z. 2.
64. Z. 3.
64.
64.

Aufhebung des Dienstverhältnisses eines Handelsgehülfen wegen
Mißbrauch des Vertrauens. Erhebliche Zeit unterlassener Dienst-
leistung, XIII, 179.
Entlassung eines Reisenden wegen für Rechnung eines Dritten ge-
machter Handelsgeschäfte. XIII, 178.
Ein Reisender ist. so lange er sich nicht auf der Reise befindet, nicht
verpflichtet, andere als Comptoirarbeiten zu versehen. XIII, 181.
Nicht wegen jeder Dienstverweigerung kann der Handlungsgehülfe
entlassen werden, XV, 76.
Nachlässigkeit im Dienste berechtigt den Dienstherrn noch nicht ohne
Weiteres zur Dienstentlassung des Handlungsgehülfen, ebenso
kann noch nicht in jeder Nichtbefolgung einer von dem Principal
gegebenen Weisung eine Aufkündigung des Gehorsams im Sinne
des Art. 64, Ziff. 3 und 4 des H.-G.-B.s gefunden werden,
XV, 74.

65.

Sind Lehrlinge in einem Gewerbe, Werkführer und dergleichen
Handlungsgehülfen? V, 311.

Siebenter Titel.
Von den Handelsmäklern oder Sensalen.
Art. 66—84.

66flg.
66 flg.
66.343.

66 flg.

67. 298.
360 flg.
67. (84.)

66 u. 82.

Mäklernnd Mandator, Schlußzettel, III, 386.
Zur Lehre von den Handelsmäklern. Sie find in der Regel nicht als
Mandatare zu betrachten, IV, 385.
Differenzansprüche aus Actienverkäufen können nur dann gültig
gemacht werden, wenn die Verkäufe durch vereidete Mäkler bewirkt
worden sind, V, 360.
Der § 22 L.-R., Thl. I, Tit. 13 und seine Anwendung aus die Auf-
träge der Geschäftsvermittelungen hat nur den Zweck, jede der
beiden Personen, unter welchen das Geschäft zu Stande gebracht
werden soll, vor Collusionen ihres Beauftragten mit dem Gegen-
contrahenten zu bewahren. Derjenige, welcher den Auftrag zu
einer Geschäftsvermittelung ertheilt, obgleich er weiß, daß der von
ihm Beauftragte bereits von der andern Seite zu dieser Vermitte-
lung Auftrag erhalten hat, sieht von der Besorgniß einer solchen
Gefahr ab, und kann deshalb dem Beauftragten, wenn das Ge-
schäft demnächst durch ihn zu Stande gebracht ist, die dafür ver-
sprochene Belohnung nicht vorenthalten, VI, 28.
Ertheilung eines Verkaufsauftrags durch Telegramm, VI, 138.
Auf dem linken Rheinufer darf ein Handelsmäkler nur dann öffent-
liche Versteigerungen beweglicher Sachen vornehmen, wenn die-
selben in der Hand des Verkäufers Maaren, d. h. von diesem
zum Zweck der gewerblichen Weiterveräußerung angeschafft sind,
VI, 30.
Der nicht amtlich bestellte Mäkler ist nicht berechtigt, den nach Art. 82
durch Verordnung geregelten Betrag der Maklergebühr zu for-
dern, es gebührt ihm nur eine der gehabten Mühe entsprechende
Entlohnung, X, 198.

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