Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

134

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bande- und Seitenzahlen.

28. (90 99.
105.112.)

28. (29.99.
105.112.)

28.
28.
29 u. 30,
mit 107.
29. (4.10.)

29.

29. (107.
113.)

30.107.
32.
33.
33flg.
34.
34.
31
34.
34.

Auch wenn einem von mehreren Handelsgesellschaftern die Buch-
führung allein übertragen ist, bleiben die übrigen verpflichtet,-die
ordnungsmäßige Buchführung zu überwachen, und haften straf-
rechtlich für die unordentliche Buchführung mit, IX, 115.
Jeder von mehreren Handelsgesellschaftern muß für die ordnungs-
mäßige Buchführung einstehen. Hat der andere Gesellschafter nach
eingetretener Ueberschuldung neue Schulden gemacht, so trifft die
Strafe des Bankerotts auch den Mitgesellschafter, welcher es ver-
absäumt hat, jenen von seinem gesetzwidrigen Verfahren abzuhalten,
X, 310. In das Inventarium und die Bilanz einer Handels-
gesellschaft sind nur das Gesellschaftsvermögen und die Gesell-
schaftsschulden auszunehmen, X, 311.
Der Beweis durch Handelsbücber, XIII, 107.
Zur Lehre vom Bucheid, XV, 101.
Theilnahme eines Socius bei der Aufnahme der Inventur, III, 385.
Die Pflicht, Bücher zu führen und alljährlich eine Bilanz zu ziehen,
sowie die Strafe der Verabsäumung dieser Pflicht — trifft auch
diejenigen Kaufleute, welche ihr Geschäft bereits zur Zeit der Ein-
führung des H.-G.-B.s betrieben, VII, 167.
Ein Kaufmann muß jetzt alljährlich die Bilanz seines Vermögens
ziehen. Er kann sich der Erfüllung dieser Verbindlichkeit weder
durch den Nachweis einer angeblichen Unmöglichkeit, noch durch
den eines entgegenstehenden Gebrauchs entziehen. Dagegen steht
es dem Richter zu, nach Umständen eine Frist zur Vollendung
zuzubilligen, X, 314.
Der Lauf der Jahresfrist, binnen welcher ein Kaufmann regelmäßig
eine Bilanz ziehen muß, wird durch den Eintritt eines neuen Ge-
sellschafters in das Geschäft nicht unterbrochen, wenn dadurch nicht
gleichzeitig in dem Verhältnisse zu den Gläubigern eine Ver-
änderung hervorgebracht wird. Das Jabr, für welches regelmäßig
die Ziehung der Bilanz erfolgen muß, ist nicht das Kalenderjahr,
sondern das mit der Eröffnung des Geschäfts beginuende Be-
triebsjahr, X, 313.
Jnventarserrichtung. Anerkennung seitens des Mitgesellschasters,
VII, 319.
Beweiskraft eines Copirbuches, XIII, 172.
Aufbewahrung der Abschriften von abgesandten Handelsbriefen, I,
6—7.
Der 5. Abschnitt des 1. Titels des II. Buches des H.-G.-B.s hat auf
Handelsgesellschaften, die vor der Wirksamkeit des H.-G.-B.s ge-
schlossen wurden, Anwendung, wenn die Auflösung der Gesellschaft
nach eingetretener Wirksamkeit desselben erfolgt, VI, 3.
Ueber die Beweiskraft der Handelsbücher, I, 34—40.
Die Beweiskraft der Handelsbücher nach dem allg. deutsch. H.-G.-B.
und den dazu ergangenen Einführungsgesetzen, II, 301.
Ist den Handelsbüchern der einen Partei volle Beweiskraft beizu-
legen? II, 162.
Beweiskraft der Handelsbücher unter Kaufleuten, Art. 34. Factura
und Rechnung als Beweismittel, III, 236.
Beweiskraft der Handelsbücher in Processen gegen Nichtkaufleute,
II, 163.

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