Full text: Volume (Reg. 1/15 (1869))

Quellenregister.

115

Art. des
H.-G.-B.

1.

1.
1.
1.
1.
1.
1.
1.
1.
1.
1.
1.

1. 271.
1.
1. 4. 271,
Pos. 1.
1. 278.
360.
1. 278.
360.
1. 278.
360.
1. 278.
360.
1. 3. 271.
1.

1.

1. (208.)

1* 330* 015
40, 51 des
Harnv. Eins.
1. 272.
274.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

1) Sind die Vorschriften des deutschen H.-G.-B.s auf die auf Selbst-
hülfe gegründeten deutschen Erwerbs- und Wirthschaftsgenossen-
schaften anwendbar? II, 341.
2) Inwieweit finden auf Versicherungsgesellschaften die Vorschriften
des dentschen H.-G.-B.s Anwendung? ebendas.
Ueber den Begriff von Handelsgebräüchen, Gewohnheitsrecht und
Handelsusancen, I, 103—108.
lieber Begriff lind Giltigkeit der Haudelcgebräuche, 1,14—21. 382.
Ueber den Unterschied zwischen Handelsbrauch und Uebung, 1, 577.
Beweis der Handelsgebräuche. II, 150.
Wirkung ihrer Aufnahme in das geschriebene Recht, II, 150.
Handelsgebränche beim Getreidehandel in Danzig, HI, 335.
Handelsgebränche, IV, 280—284.
Berufung auf einen Handelsgebranch, V, 488.
Ueber den Beweis der Handelsusaucen, V, 352.
Findet der Grundsatz „error juris nocet“ auch auf den Jrrthum bei
Willenserklärungen über ein Gewohnheitsrecht Anwendung?
V, 245.
Ueber den Begriff von Handelssachen, I, 8—12. 450—451. II, 240.
Derogirende Kraft des H.-G.-B.s, V, 505.
Welche Wirkung hat die Einführung des allg. deutsch. H.-G.-B.s
auf die particularrechtlich vorgeschriebene Form der Biehhändel?
VI, 274.
Lieferungsvertrag oder Einkaufscommission, VI, 342.
Gewollter und gesetzlicher Inhalt eines Rechtsgeschäftes, VI, 342.
Interpretation eines durch Briefwechsel geschlossenen Vertrags,
VI, 342.
Rechtliche Natur, besonders derogatorische Kraft der Handelsge-
bräuche, VI, 342.
Ueber die Feststellung des Begriffs: Handelssache. Ist in Handels-
rechtssachen eine prorogatio fori statthaft? VII, 397 slg.
Die Frage, ob eine ausländische Actiengesellschaft die Rechte einer
moralischen Person habe, ist nach dem örtlichen Rechte ihres Domi-
cils zu entscheiden, IX, 109.
Inwieweit ist das allgem. deutsch. H.-G-B. ein in den deutschen
Staaten gütiges internationales Recht? und hat der Richter eines
deutschen Staates bei Ausführung des allgem. deutsch. H.-G.-B.s
den Requisitionen des Richters eines andern deutschen Staates
zu entsprechen? X, 484.
Eine nach den Gesetzen ihres Sitzes mit juristischer Persönlichkeit be-
kleidete ausländische Actiengesellschaft hat diese Eigenschaft, insbe-
sondere das jus standi in judicio auch in Preußen, ohne daß es
einer landesherrlichen Genehmigung der Gesellschaft für Preußen
bedarf, XII, 218.
XII, 409. 410.

Sind die Engagementsverträge der kaufmännischen Hülfspersonen
für Handelsgeschäfte zu erachten? XIII, 364.

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