Full text: Volume (Bd. 20 (1871))

476

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

'121. 111.
37.

125.

127. 128.

135—139.

199. 200.

199. 200.
209. 216.
241.

250. 252.
u. 262.
271, 1.
271, 3. 317.
27i, 3; pr.
Ems.- cs-,
Art. i.;o.
27!, Pos. 2,
Art. 269.
271, Nr. 3.

273.

273.
2173.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Seitenzahlen.

Unstatthaftigkeit der Anrechnung der Forderungen einer Handels-
gesellschaft aus die Schulden eines neben derselben bestehenden,
von den nämlichen physischen Personen gebildeten, selbstständigen
Handelsetablissements. — Voraussetzung des Anspruchs eines
Provisionsberechtigten auf Rechnungslegung, 88.
Die dem Ermessen des Richters überlassene Beurtheilung, ob
Gründe zur Auflösung der Gesellschaft vorliegen, setzt die Be-
schreitung des Klagewegs voraus, 447.
Bei einer aus nur zwei Mitgliedern bestehenden Handelsgesellschaft
ist der Antrag aus Ausschließung eines Gesellschafters auf Grund
des Art. 128 H.-G.-B. unstatthaft, 301.
Dem Schuldner der aufgelösten Handelsgesellschaft steht kein Ein-
wand gegen die Activlegitimation des klagenden eingetragenen
Liquidators zu, namentlich nicht dahin, daß die Liquidation durch
Auseinandersetzung unter den Gesellschaftern beendet sei, 91.
Fortbestand einer Commanditgesellschaft auf Actien nach Austritt
eines der Complementäre durch den Tod oder durch gegenseitige
Uebereinkunft, 102.
Austritt eines vollhastenden Gesellschafters ans einer Commandit-
gesellschaft auf Actien, 96.
Ansprüche der Actiouäre wegen pflichtwidrigen Verhaltens des Vor-
standes geltend gemacht nach Auflösung desselben gegen ehemalige
Vorstandsmitglieder. Anfechtung von Generalversammlungs-
beschlüssen durch die Actionäre. ' Legitimation zum Stimmrecht
auf solchen, 344.
Giltigkeit eines Gesellschaftsvertrags, 347.
Anderweitige Anschaffung, 105.
Form der Feuerversicherungsverträge, 108.
Erfordernisse des Zustandekommens von Versicherungen, 105.
Ob Art. 271, Pos. 2 bei Lieferung von Kies Platz greift. Vor-
aussetzungen der Anwendbarkeit des Art. 269; — 357.
Der Anspruch des Versicherten gegen die Versicherungsgesellschaft
(wegen Feuersgefahr) erlöscht, im Falle Veränderungen mit dem
Versicherungsobject vorgenommen wurden, nur dann, wenn die
Veränderungen eine Vermehrung der Feuergefährlichkeit im Ge-
folge hatten. — Eine Genehmigung der Veränderungen ist darin
zu finden, daß trotz erlangter Kenntniß derselben die Versiche-
rungsgesellschaft die Prämie eincassirte. — Astervermiethung er-
höht an sich weder die Gefährlichkeit, noch ist solche zur Kennt-
niß der Versicherungsgesellschaft zu bringen, letzteres auch nicht
in Betreff solcher Brände des Versicherungsobjects, für welche
ein Ersatzanspruch nicht erlangt wird, 307.
Feststellung, ob eine von einem Kaufniann angeschaffte bewegliche
Sache zur unmittelbaren Benutzung bei dem Betriebe seines
Gewerbes bestimmt ist, 111.
Anschaffung von Jalousieläden für ein Haus, worin ein Handels-
gewerbe betrieben wird, als Handelsgeschäft, 113.
Der Verkauf eines von einem Kaufinanne zum Zwecke seines Ge-
schäftsbetriebes angeschafften Pferdes auch an einen Nichtkauf--
mann ist eine Handelssache, 112.

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