Full text: Volume (Reg. 16/25 (1872))

Quellenregister.

89

Art des
H.-G.-B.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

1.278.279.
281.

1.278.279.

1.278.331.
356. 310.
284.

1.3O6,Abs. 2.
307. 310. 357.
1. 326 bis
331.

1. 574. 615.
624. 627. 653.
3.

3.
3.
3. 42 flg.

3. 278.
3. 357.

Die Bürgschaft in Handelssachen ist von keinen andern rechtlichen
Bedingungen als denen, welche auch das bürgerliche Recht er-
fordert, abhängig. — Ein Handelsbrauch, daß nur bei Stipu-
lirung einer Delcredereproviston der für die Zahlungsfähigkeit
Gutstebende als Bürge haftet, erscheint als unzulässig, XXV,
266.
Einfluß der Usance auf die Auslegung der Verträge und die Be-
urtheilung ob die gelieferte Waare vertragsmäßig fei? Unzu-
läßigkeit 'der Umgestaltung von Begriffsbestimmungen gegen
deren Inhalt, XVIII, 107.
Handelsusance in Bezug auf die Bedeutung des Wortes: „sofort"
und in Bezug auf die Bedeutung der contractlichen Bezug-
nahme auf die Börsennotiz, namentlich in Beziehung auf die
Rubriken des Coursberichtes: „Brief—Geld—Bezahlt." Unter-
schied zwischen Iwx commissoria und Conventionalstrafe, XXV, 422.
Veräußerung des kaufmännischen Faustpfandes. Börsenusance.
Commissionär, XXV, 88.
Unzulässigkeit einer Usance, durch welche einem von den Contra-
henten fixirten Erfüllungstage ein anderer substituirt wird;
Feststellung des Liquidationstermins der Börsengeschäfte durch
Handelsgebrauch, ultimo-Geschäfte an der Berliner Börse, XVII,
162.
Lade- und Ueberliegezeit. — Widerspruchslose Entgegennahme eines
mit einem Vorbehalt versehenen Connossements, XIX, 304.
Einflußlosigkeit der Handelsgebräuche auf Proceßvorschriften; Un-
zulässigkeit der Begründung eines Schiedsgerichts durch Han-
delsgeorauch, XX, 39.
Schiedsgerichte an der Berliner Productenbörse, XXIII, 210.
Statut einer Versicherungsgesellschaft als Gesetz. Ansschluß des
Rechtsweges für die Mitglieder, XXIII, 207.
Bergfrist für eine Handelsschuld, bis der Schuldner nach seiner
eigenen moralischen Ueberzeugung in der Lage sein werde, zu
bezahlen, XVI, 39.
Schiedsgerichte, Bestellung derselben durch Bezugnahme auf den
Inhalt usancemäßiger Schlußscheine, Competenz derselben, XX, 37.
Umfang der Zuständigkeit der Schiedsgerichte, welche durch die an
der Berliner Fondsbörse eingesührten Schlußzettel begründet
sind, XX, 41.

Erstes Buch.

4.
4.
4.

Dom Kandelsstande.
Erster Titel.
Won Kanfkente«.
Art. 4—11.
Begriff eines Kaufmannes, XVI, 78.
Ueber den Begriff „Kaufmann, Handelsmann," XVIII, 472.
Die Ermächtigung eines Minderjährigen zum selbstständigen Ge-
werbsbetriebe ist von der obervormundschaftlichen Genehmigung
abhängig, XXIV, 282.

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