Full text: Volume (Reg. 16/25 (1872))

68 1 Alphabetisches Lach-Register über Abhandlungen und Entscheidungen.

Verabredung, daß die Zahlung in Waare geschehen Me; bei einer solchen
ist die Waare nur in solutione, nicht in obligatio»«, und die Forderung
aus dem Kaufe daher compensabel, XXII, 485.
Verbal-Oblation, s. Verzug, XXV.
Verbürgung, s. Wechsel, XXV.
Verein, s. Vereinsmitglieder, XXIII.
Vereinbarung, Uebergang derselben zum Verkauf von Waaren in einen
Kauf, XXI, 460.
Vereinigung, zu einzelnen Handelsgeschäften, s. Gelegenheitsgesellschaft,
XVIII. Zu einzelnen Handelsgeschäften, inwiefern das allgemeine bürgerliche
Recht bei ihnen zur Anwendung kommt. Ob der Theilhaber einer' gesell-
schaftsartigen Bereinigung zum Abschluß eines Vergleiches mit einem Dritten
berechtigt ist? XIX, 61. Zu einzelnen Handelsgeschäften für gemeinschaftliche
Rechnung. Vertheilung des Gewinnes. Eintreten von Mitgliedern in die-
selbe. Qualificirtes Geständniß, XIX, 36. Zu einzelnen Handelsgeschäften
ist bisweilen zur eidlichen Bekräftigung geeignet, XXI, 71. Vereinigung zu
Handelsunternehmungen, die Aufnahme in eine solche kann nur durch sämmt-
liche Theilnehmer bewirkt werden. Ein Anspruch auf sammtverbindliche
Haftbarkeit der einzelnen Theilnehmer kann erst erhoben werden, wenn die
Verbindlichkeit von der Vereinigung auf die einzelnen Theilnehmer überae-
gangen ist, XXV, 303.
Bereinsgüterreglement,^ wenn nach demselben Verkauf des Frachtgutes
gestattet ist, XXV, 361.
Vereinsmitglied, Klagerecht desselben gegen den Verein wegen Ausschlusses
aus demselben. Wirkung von Majoritätsbeschlüssen. Zeitpunkt des Beginns
des Vereins, XXIII, 432.
Verfahren, gerichtliches, s. Beweisverfahren, XVII. Das schriftliche, in
Leipziger Handelssachen, XXII, 273.
Verfalltag, s. Sichtwechsel, Wechsel, XXV.
Verfallzeit, s. Forderungen, XV1I1. Bestimmung derselben durch „am 15.
September er." XXII, 229.
Verfolgungsrecht des Absenders und Natur desselben, XIX, 326. 327. S.
Absender, XXIII. S. Speditionsauftrag, XXIII. S. Waare, XXIII.
Verfrachter, wie die ihm Art. 560 auferlegte Verpflichtung, das Schiff in
seetüchtigem Zustande zu liefern, aufzufassen ist? XVI, 313 flg. Verpflich-
tung desselben dem Empfänger gegenüber zur Vertretung des Connossements.
Confequenzeu dieser Verpflichtung, XXIV, 202. Beschränkung der Haftung,
XXIV, 202. Die Einrede, eine bei der Ablieferung sichtbare schlechte Be-
schaffenheit sei schon bei der Abladung in gleicher Weise vorhanden gewesen,
schützt den Verfrachter nicht, wenn er im Conuossement erklärt hat, die Güter
in guter Ordnung und Beschaffenheit empfangen zu haben, XXIV, 202.
Beweislast. Ein reines Connossement vorausgesetzt, hat der Verfrachter die
Nichterkennbarkeit der schlechten Beschaffenheit oder Fehler und Mängel zu
beweisen. Wenn das Connossement dagegen die Clausel enthält: Inhalt un-
bekannt", hat der Empfänger die Erkennbarkeit zu erweisen, XXIV, 203.
Verfügungsrecht, s. Waare, XXIV.
Vergleich, s. Feuerversicherungsvertrag, XVIII. S. Waaren, XXII.
Vergleichsverhandlungen, s. Versicherungsbedirwunq. XXV.
Vergütung, s. Säcke, XXIII.
Verrührung, Art. 909 bezieht sich nur auf seerechtliche Verhältnisse, XIX,
449. Anerkenntniß des durch Verjährung erlassenen Rechts bezüglich der
Verjährung aus, Art. 349 des H.-G.-B., XX, 231. Verjährung des Art. 164
läuft nicht unter den Gesellschaftern, ebensowenig die des Art. 64 des Code
de commerce, XXV, 298. Verjährung nach dem Großherzoglich Hessischen
Gesetze vom 19. März 1853 in Bezug auf die Klagen der Kauf- und

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