Full text: Archiv für Theorie und Praxis des allgemeinen deutschen Handelsrechts (Reg. 16/25 (1872))

192

Quellenregister.

Art. des
H.-S.-B.

790 u. 797
alin. 2.
803,
alin. 2.

810.
810.
810—815.
810 flg.
810.
810 flg.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

mag der Existenz jener holländischen Clauseln den Character
der Notorität für die Hamburgische Assecuranz-Börse nicht zu
verleihen. Eine Versicherungsgesellschaft, welcher das Reasse-
curiren geläuflg, wird flch nicht Mit Einsendung monatlicher
Listen ihres Agenten begnügen.
Die gesetzliche Haftbarkeit des Rückversicherers nach Maaßgabe
der Bedingungen der Hauptversicherung ist keineswegs eine so aus-
gemachte Sache, um eine ausdrückliche Bestimmung darüber in der
Rückversicherungspolice in den Augen der Contrah'enten als etwas
Ueberflüssiges erscheinen zu lassen. Die Bestimmung der Prämie
gehört unzweifelhaft zu denjenigen Theilen des Rückversicherunas-
vertrages, für welche nicht die Hauptpolicen, sondern lediglich
die zwischen Wckversicherer und Rückversicherten getroffene Sti-
pulation maaßgebend ist, XVI, 363.
Bedeutung des Wortes: „Taxe." — Zweck derselben, XVI, 395.
Das Seeasiecuranzrecht setzt voraus, daß die versicherten Güter
zum Handel bestimmt sind. — Zweck der Policentaxen, XVI, 395.

Zweiter Abschnitt.
Anzeigen Sei dem Abschlüsse des Vertrages.
Art. 810-815.
Mangelhafte Angabe in Betreff der angetretenen Reife macht eine
Versicherung ungültig, XVI, 402.
Verhandlungen über Gültigkeit oder Ungültigkeit einer geschloffenen
Affecuranz gehören nicht in den Proceß, in welchem die Be-
zahlung der Prämie verlangt wird, XVI, 404.
Annullirung einer Versicherung wegen unrichtiger Angabe über die
Classification des Schiffes, XVI, 404,
Unrichtige Beantwortung der Fragen in einer Versicherungs-
declaration durch den Versicherten und mündliche Angabe des
wahren Sachverhalts an den Agenten der Versicherungsgesell-
schaft. XVIII, 25.

Anzeigepflicht des Versicherungsnehmers. — Objectiv unwahre An-
gaben über erhebliche Punkte berechtigen zur Annahme der
wiffentlich unrichtigen Erklärung. — Ist unter Staatsdiensten
zu Lande im Sinne eines Versicherungsantrags auch der Dienst
eines gemeinen Soldaten zu verstehen? — Die Wissentlichkeit
der Unwahrheit der abgegebenen Antworten und der Zweck der
Beeinflussung der Versicherungsgesellschaft genügen zur Ver-
nichtung des Vertrags. — Ursächlicher Zusammenhang zwischen
den Verschweigungen und dem Tode des Versicherten ist nicht
nöthig. — Welche Bedeutung für den Bestand des Vertrags
hat dre Erklärung des Gesellschaftsarztes über den Befund des
Versicherungsnehmers? XXV, 366, 367.

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