Full text: Archiv für Theorie und Praxis des allgemeinen deutschen Handelsrechts (Reg. 16/25 (1872))

Quellenregister.

191

Art. des
H.-G.-B.

742 -756.

746. 749.
7^
748. 749.
751.
750.
752. 1.

771 ni. 1
782 flg.

785 flg.

785. 789.
792. 817.
837.

Inhalt der Erörterungen und Rachweisung der Bände- un d Seitenzahlen.

Neunter Titel.
Von der Bergung und KMMstmrg in Seenoth.
Art. 742-756.
Hülfslohn. — Die Betreibung des Gewerbes eines Lootsen ver-
pflichtet denselben nicht in allen Fällen die Führung eines
Schiffes als Lootse zu übernehmen, XIX, 441.
Bergung. — Hülfeleistung, XIX, 445.
Ausmessung des Berge- und Hülfslohns, XXV, 410.
Ob Hülfsleistung in Seenoth oder Bergung? Größe des Berg-
lohns, XXV, 410.
Angebotene Hülfe in Seenoth ist nicht ohne Weiteres als ein Auf-
drängen der Dienste zu betrachten, XVI, 363.
Zehnter Titel.
Von den SchMMMgern.
Art. 757-781.
Vorzug der Heuerforderung vor der Bodmereiforderung, XXIII, 107
Verkauf eines relativ reparaturunfähigen Schiffes im Nothhafen.
Weigerung der Assecuradeure den dadurch entstandenen Schaden
an sich kommen zu lassen. — Interpretation der allgemeinen
Seeversicherungsbedingungen. Zweck dieser Bedingungen. Quellen
derselben. Die Interpretation kann keine gleichmäßige sein,
XXIV, 228.
Elfter Titel.
Uon der Versicherung gegen die Gekchreu der SeeschMuhrt.
Erster Abschnitt.
Allgemeine Grundsätze.
Art. 782 -809.
Klage aus einem Lebeusversicherungsvertrage. — Beweislast, wenn
die Versicherungssumme wegen Selbstentleibung des Versicherten
nicht ausbezahlt werden will, XVI, 46.
Condicirung eines angeblich vom Rückversicherer inäsdits gezahlten
Betrags.
Es kommt bei Entscheidung der Frage, ob die Clauseln der
holländischen Policen für gewöhnliche zu erachten sind, nicht aus-
schließlich darauf an, ob sie den holländischen Versicherungen
geläufig, sondern zugleich auch darauf, ob sie mit der allgemeinen
Natur des Affecuranzvertrages dergestalt im Einklänge stehen,
daß derselbe in seinen, im Allgemeinen als wesentlich anerkannten
Bestandtheilen durch sie nicht vulnerirt wird. Der Umstand, daß
> dem Hamburgischen Handelsgerichte Bekanntschaft mit dem, was
! in dieser Beziehung in Holland üblich sein mag, beiwohnt, ver-

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