Full text: Volume (Reg. 16/25 (1872))

188

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

598—600.
599.

609. 610.
609. 610.

615. 634.
627. 658.

617, Ws. 2.
618. 619.
880. 881.

618. 633.

621. 658.
Ru Buch IV,
Lit. 5, insb.
Art. 624,
Ziff. 3.

631. 641.643.
<588. 590.)
639. 631.
bis 638.
640. 642.

649. 746.
748.
649.650. 651.
662 (402).

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

Löschzeit. — Ortsgebrauch. — Ist der Ladungsempfänger verpflichtet,
über Eis zu löschen? XXV, 404.
Der Schiffer hat einen Anspruch auf Ueberliegegeld, wenn die
Waare unter Aufsicht und Verantwortlichkeit desselben in Schuten
auf Seite des entlöschten Schiffers liegen bleibt. — Gewöhn-
licher Regeu gehört nicht zu den Naturereigniffen, welche die
Ausladung aus einem Schiffe verhindern. — Berechnung der
Ueberliegetage, wenn bestimmt ist, daß sie vom Tage der Meldung
an berechnet werden sollen, XIX, 424.
Nicht tempestive Feststellung eines Schadens, XVI, 321.
Besichtigung der Ladung durch solche Sachverständige, welche be-
reits vor der Zeit des H.-G.-B. zu solchen Zwecken bestellt
waren. — Bedeutung der Besichtigung. — Frage: ob in Folge
der ungenügenden Ausführung der Besichtigung die Ansprüche
der Empfänger wegen Beschädigung der Waare erloschen seien?
XXIV, 196.
Hat der Schiffer sich an den Empfänger der Ladung oder an den
Charterer wegen des in Chartepartie stipulirten Ueberliege-
geldes zu halten, wenn das Connoffement die Clausel enthält:
to pay fright ior the cargo and other .conditions as per
charter party, XXIII, 82.
Frachtversicherung. — Die im Nothhafen verkauften Güter sind
nicht als verloren im Sinne des H.-G.-B. zu behandeln, es ist
also von denselben Fracht zu entrichten und zwar die volle
contractliche Fracht, nicht blos eine Distanzfracht, wenn in Folge
von Beschädigung der Verkauf dem Schiffer angerathen und
derselbe vom Schiffer im Interesse des Empfängers angeordnet
worden, XIX, 425.
Welchen Einfluß hat die Unmöglichkeit der Vollendung des Trans-
ports in Folge eines casuellen Ereignisses auf den Frachtan-
spruch. Anwendung der Bestimmungen des H.-G.-B. über diese
Materie im Seerecht auch auf die Flußschiffahrt. Distanzfracht.
Bergungskosten, XXIII, 79.
Frachtberechnung, XXIII, 180.
Haftbarkeit des Absenders gegenüber dem Frachtführer für den Fall,
daß der erstere selbst verladen hat, die Waare in Folge der
mangelhaften Verladung beschädigt wurde und der Destinatär
deshalb seinen Regreß an den Frachtführer genommen hat —
Umfang der Beweislast, XVIII, 68.
Aufhebung eines Frachtvertrags wegen ausgebrochenen Krieges,
XXIII, 85.
Versuchter Rücktritt des Befrachters von einem Frachtcontracte
ohne Entschädigung wegen Unfälle durch Naturereignisse, welche
das Schiff betroffen. — Es ist von gleicher rechtlicher Wirkung,
ob durch einen Unfall die Antretung der contractlichen Zureise
oder deren Fortsetzung einen Aufschub erleidet. — Erkennbarer
Zweck des Vertrags, XVI, 322.
Activlegitimation. — Ob Bergung oder Hülfsleistung in Seenoth?
— Bergelohn. — Die Rettung von Menschenleben kommt bei
der Bestimmung der Höhe desselben nicht in Betracht, XIX,432.
Coutraordre nach Ausführung eines Speditionsauftrags, XXIII, 89.

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.

powered by Goobi viewer