Full text: Volume (Reg. 16/25 (1872))

Quellenregister.

Art. des
H.-G.-B.

>

542. 517.
545. (478.
480. 483.
495. 496.
543.)

i

557-664.
560.

568.

569. 574,
Abs. 1.576.

571.
581.

581. (394).
583. 604.607.
612. 614. 615.
617. 618. 619.
630.632. 635.
638. 639. 640.
643. 879. 880.
881.

Inhalt der Erörterungen und Nachweisung der Bände- und Seitenzahlen.

Vierter Titel.
Von der SchMmsnnschukt.
Art. 528—556.
Kann die Schiffsmannschaft im Falle des Art. 542 neben Speise
und Trank auch die nöthige Kleidung fordern? XVIII, 19.
Befugniß des Schiffers im Auslande nach alleinigem gewissen-
haften Ermessen über Entlassung und Annahme der Schiffs-
mannschaft zu verfügen. — Der Schisser braucht für den etwaigen
tall seines Todes auf der Reise keine Vorsorge zu treffen. —
s ist durch keine gesetzliche Verfügung verboten eventuell einen
nicht examinirteu Untersteuermann zum Steuermann zu er-
nennen, XVI, 309.

Fünfter Titel.
Von dem Frachtgeschäft Zur Beförderung von Güter».
Art. 557—664.
Bedeutung des Wortes: deadwight. Ladefähigkeit und Trag-
fähigkeit eines Schiffes, XIX, 411.
Die in diesem Artikel dem Verfrachter aufgelegte Verpflichtung,
„bei jeder Art von Frachtvertrag das Schiff in seetüchtigem Zu-
stande zu liefern," kann nur so aufgefaßt werden, daß die See-
tüchtigkeit des Schiffes zu der Zeit vorhanden sein muß, zu
welcher die Leistung dieses letzteren zu beginnen hat, X VI, 313.
Nach Handelsgebrauch hat der Befrachter die nöthigen Papiere
zwar schon während der Ladezeit zur Uebergabe an den Schiffer
bereit zu halten, er ist aber nicht verpflichtet, solche dem Schiffer
zu überbringen; vielmehr ist es Sache des Schiffers, dieselben
bei dem Befrachter abzuholen, XXII, 358.
Nach Mannheimer Ortsgebrauch werden bei Berechnung der Lade-
zeit die einfallenden Sonntage nicht gerechnet, wohl aber bei der
Ueberliegezeit, weil der Schiffer an Sonn- und Feiertagen wie
an Werktagen fährt, XXII, 359.
Berechnung für contractliche und außercontraetliche Ueberliegetage,
XIX, 418.
Die Bestimmung des Art. 581 des H.-G.-B., daß der Befrachter
vor Antritt der Reise von dem Vertrage unter der Verpflichtung
zurücktreten kann, die Hälfte der bedungenen Fracht als Faut-
fracht zu zahlen, hat, wie überhaupt Titel V des Buches V,
nur Anwendung auf das Frachtgeschäft zur See. — Die Ent-
chädigung des Verfrachters beim Rücktritt des Befrachters be-
timmt sich bei der Flußschifffahrt nach den civilrechtlichen Grund-
ätzen über Schadenersatz, auch wenn eine förmliche Chartepartie
errichtet wurde, XIX, 199.
Anwendung der seerechtlichen Bestimmungen über Fautftacht analog
auf die Flußschiffahrt, XIX, 421.
Ist die Fracht für die im Nothhafen als seebeschädigt verkauften
Güter als ganz oder teilweise verloren zu erachten, wenn das
Schiff mit dem übrigen Theil der Ladung die Reise sorksetzl
und den Bestimmungshafen erreicht hat? XXIII, 70.

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